Tennis: Showgrößen begeistert: Rybakina triumphiert bei US Open
Im Finale von New York treffen die beiden derzeit besten Tennisspielerinnen aufeinander.
Jelena Rybakina beendet die Titelserie von Aryna Sabalenka.
Zahlreiche Showgrößen schauen zu.
Jelena Rybakina erhielt die US-Open -Trophäe von Tennis-Legende Maria Scharapowa und küsste den Pokal für ihren ersten Triumph in New York vor goldenen Pyro-Fontänen.
Die Kasachin setzte sich im Finalduell der derzeit besten Spielerinnen der Welt mit Aryna Sabalenka 6:4, 5:7, 6:2 durch und verhinderte den dritten Titel der Belarussin beim Grand-Slam-Turnier in Serie. „Es ist schwierig, Worte zu finden“, sagte die 27-Jährige überwältigt. „Ich bin die vergangenen zehn Jahre hierhergekommen und war nie erfolgreich, nicht mal knapp dran.
Es ist einfach unglaublich.“ Rybakina wird Sabalenka am Montag nach 99 Wochen in Serie als Weltranglistenerste ablösen.
Sabalenka gratuliert unter Tränen Vor den Augen zahlreicher Showgrößen wie Schauspieler Brad Pitt , Sängerin Pink und Paris Hilton erlaubte sich Sabalenka zu viele unnötige Fehler, um als dritte Spielerin in der Geschichte des Profitennis den dritten US-Open-Titel in Serie feiern.
Vor ihr war dies nur den Amerikanerinnen Serena Williams (2012-2014) und Chris Evert (1975-1978) gelungen. „Ich bin natürlich enttäuscht, aber ich möchte dir zu einem unglaublichen Jahr gratulieren“, sagte Sabalenka unter Tränen an Rybakina gerichtet.
Auch die Unterstützung des niederländischen Eisschnelllauf- Stars Jutta Leerdam und US-Influencer Jake Paul bei ihrem Anhang auf der Tribüne half nichts.
Rybakina hatte sich auch im Finale der Australian Open zu Beginn der Tennissaison durchsetzen können.
Für die gewohnt stoisch auftretende Kasachin ist es der dritte Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. „Es wird ein physisch und mental schwieriges Match“, sagte Sabalenka zu ihren Erwartungen.
Und von Beginn an setzten beide auf ihr bewährtes Power-Tennis.
Rybakina erarbeitete sich die ersten zwei Breakchancen, Sabalenka wehrte sie ab und feierte dies einem lauten „Let's Go“.
Sabalenka frustriert Doch insgesamt leistete sich die Belarussin zu viele Ungenauigkeiten.
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