Fußball: Druck für Günter und Grifo - Freiburgs Junge drängen vor
Lange Zeit waren Außenverteidiger Günter und Flügelspieler Grifo beim SC Freiburg gesetzt.
Doch die jungen Makengo und Scherhant rücken immer mehr in den Fokus - und machen den Routiniers Druck.
Offensivspieler Derry Scherhant hat sich bisher ziemlich schwergetan, beim SC Freiburg einen Stammplatz zu bekommen.
Nicht nur, weil er in der vergangenen Saison phasenweise angeschlagen war.
Es lag auch daran, dass sein Hauptkonkurrent beim Fußball-Bundesligisten Vincenzo Grifo ist.
Der Routinier und Freiburger Rekordtorschütze war lange Zeit der Platzhirsch auf dem linken Flügel des Sport-Clubs, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Aufsteiger SC Paderborn antritt.
Doch das scheint nun vorbei.
Scherhant, der im Sommer 2025 von Zweitligist Hertha BSC nach Freiburg kam, hat sich für die neue Spielzeit viel vorgenommen. „Ich habe schon in der Vorbereitung auf die Saison körperlich gearbeitet mit zwei Personaltrainern, zum einen um die Intensität gehen zu können, zum anderen wollte ich mich in einigen Bereichen meines Spiels verbessern“, sagte der 23-Jährige kürzlich.
Flanken und Standards, die zur „Freiburger DNA“ gehörten, habe er besonders geübt.
Auf seinem guten Saisonstart werde er sich „nicht ausruhen“.
Keine Garantie mehr für den „linken Anker“ So ähnlich ist das auch beim 25-jährigen Jordy Makengo, nur in der Defensive.
Dort ist er als linker Außenverteidiger der Konkurrent von Christian Günter, wie Grifo 33 Jahre alt.
Zwar stehen die beiden im Ruf, auch im fortgeschrittenen Fußballeralter immer alles für ihre Fitness zu tun.
Doch eine Stammplatzgarantie für den „linken Anker“, wie sich die beiden selbst nennen, gibt es nicht mehr.
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