Beliebte Leckerei: Hochwertige Eiscreme erkennen Sie am Namen – wenn Sie die Hersteller-Tricks kennen
Eis ist Eis? Keineswegs.
Zwischen den verschiedenen Produkten gibt es massive Qualitätsunterschiede.
Das ist für Verbraucher aber meist kaum zu erkennen.
Wir helfen dabei! Wer im Supermarkt eine große Packung Eis kauft, orientiert sich dabei häufig am Preis, der Marke oder einfach seiner Lieblingssorte.
Allerdings liefert auch die Produktbezeichnung auf der Verpackung wichtige Hinweise – auf die Qualität.
Man muss allerdings wissen, worauf genau man hier achten sollte.
Viele Menschen verwenden die Begriffe „Eis“ und „ Eiscreme “ synonym, dahinter stecken jedoch unterschiedliche gesetzliche Anforderungen an die Zusammensetzung.
Die Bezeichnung „Eis“ ist vergleichsweise allgemein.
So bezeichnete Produkte können sowohl Milchfett als auch pflanzliche Fette enthalten.
Hersteller greifen gern auf Kokosfett zurück, das meist günstiger ist als zum Beispiel Sahne.
Eis ist nicht gleich Eis Anders sieht es bei „Eiscreme“ aus: Diese muss laut den Vorgaben des Verbands für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mindestens 10 Prozent Milchfett enthalten.
Für viele Eis-Freunde gilt sie in vielen Fällen als hochwertigeres Produkt.
Auch „Milcheis“ oder „Sahneeis“ basieren auf Milch und unterliegen bestimmten Anforderungen.
Ein genauer Blick auf die klein gedruckte Zutatenliste lohnt sich außerdem.
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