Saison startet: Pilze sammeln – die besten Regionen dafür in Niedersachsen
Im Herbst zieht es Pilzfreunde in die Natur.
Im Wald und auf Wiesen finden sich schmackhafte Exemplare.
In diesem Jahr müssen die Sammler allerdings länger suchen.
Hohe Luftfeuchtigkeit, Regen und Gewitter sowie Temperaturen um 20 bis 25 Grad sind ideale Bedingungen für das Wachstum von Pilzen im Spätsommer und Herbst.
Dann sprießen die Köstlichkeiten aus dem Boden.
Wegen seiner Nadel-, Laub- und Mischwälder ist Niedersachsen generell ein gutes Revier für Pilzsammler.
Es gibt zahlreiche Pilzarten, die beliebtesten sind Maronen-Röhrlinge, Steinpilze, Rotkappen, Birkenpilze, Hallimasch, Parasol, Stockschwämmchen und Krause Glucke.
Allerdings müssen Pilzfreunde in diesem Jahr etwas länger suchen, denn es ist viel zu trocken. „Es fehlen die Niederschläge, es ist kein gutes Pilzjahr“, sagte Rita Lüder von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Dennoch dürfte sich der Blick in einige bewährte Pilz-Reviere in Niedersachsen lohnen.
Was Sammlerinnen und Sammler je nach Waldtyp und Lage dort finden: Lüneburger Heide Die Lüneburger Heide gehört zu den bekanntesten Pilz-Regionen in Niedersachsen.
Dort gibt es zum Beispiel Maronen-Röhrlinge, Birkenpilze, und Steinpilze.
Angeboten werden auch geführte Pilzwanderungen.
Die Gäste lernen die gängigsten Pilzsorten kennen und erfahren, welche Pilze essbar sind und welche nicht.
Alle Wälder in der Lüneburger Heide eignen sich gut zum Sammeln.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.