Brisante Details nach Rauswurf - NFL-Star streitet mit Mitspieler – dann holt er seine Waffe
Dieser Streit hätte offenbar noch viel schlimmer enden können! Nach dem überraschenden Rauswurf von Jordan Elliott (28) bei den Tennessee Titans kommen jetzt brisante Details ans Licht. Der Defensive Tackle soll sich im Training mit Teamkollege JC Latham (27) gestritten haben. Danach soll Elliott zu seinem Auto gegangen sein, um dort seine Waffe zu holen. Das berichten US-Medien übereinstimmend.
Der Vorfall ereignete sich bereits am 15. Oktober. Angeblich sollen Elliott und Offensive Tackle Latham nach einem Spielzug im Training aneinandergeraten sein. Offenbar rappelte es so sehr, dass Elliott daraufhin aufgefordert wurde, das Trainingsfeld zu verlassen.
Wutentbrannt soll Elliott laut den Berichten in die Spieler-Parkgarage zu seinem Auto gegangen sein, um seine Waffe zu holen. Die gesamte Szene soll von Überwachungskameras aufgezeichnet worden sein.
Erst durch das Einschreiten von Teamkollege John Franklin-Myers (29) soll die Situation deeskaliert sein. Ob Elliott bereits mit der Waffe in die Nähe von Latham kam, ist nicht überliefert.
Die Polizei wurde offenbar nicht eingeschaltet. Nach Angaben des Nashville Metro Police Department lag am Dienstag kein Bericht über den Vorfall vor. „TMZ“ berichtet zudem, dass keine Anklage im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Vorfall erhoben worden sei.
Für Elliott hat die Sache trotzdem heftige Konsequenzen. Fünf Tage nach dem Vorfall werfen ihn die Tennessee Titans raus. Dabei hatte der 28-Jährige erst in der Offseason einen Zweijahresvertrag im Wert von 8,5 Millionen Dollar unterschrieben. Zuvor hatte Elliott bereits für die Cleveland Browns und San Francisco 49ers gespielt. Die Browns hatten ihn 2020 in der dritten Runde des NFL-Drafts ausgewählt.
Für die Titans kam Elliott in dieser Saison in fünf Spielen zum Einsatz, davon einmal als Starter. Dabei verbuchte er elf Tackles.
Sollte er wirklich zur Waffe gegriffen haben, ist es mehr als fraglich, ob ihn noch jemals ein NFL-Team unter Vertrag nehmen wird.
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