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Seit Beginn des Iran-Kriegs: Rund 400 Schiffe hängen im Persischen Golf fest

n-tv ·
Seit Beginn des Iran-Kriegs: Rund 400 Schiffe hängen im Persischen Golf fest

Der Iran-Krieg zieht sich bereits über sechs Monate - ohne Aussicht auf eine baldige Lösung. Die Sicherheitslage bleibt besonders um die Meerenge von Hormus herum angespannt. Darunter leiden Tausende Seeleute, die ihre Schiffe seit Monaten nicht verlassen können.

Nach Beginn des Iran-Kriegs vor einem halben Jahr stecken einem Bericht zufolge noch immer rund 400 Schiffe im Persischen Golf fest. "Während einige Schiffe und ihre Besatzungen den Persischen Golf verlassen konnten, haben bis zu 400 Schiffe mit rund 6000 Seeleuten seit Beginn des Konflikts nicht sicher abfahren können", sagte der Generalsekretär der Weltschifffahrtsorganisation IMO, Arsenio Dominguez.

Die Organisation verifizierte seit Kriegsbeginn Ende Februar eigenen Angaben zufolge 70 Attacken auf internationale Schiffe im Persischen Golf. Dabei seien 19 Seeleute getötet worden. Die schlechte Sicherheitslage schade allen, sagte Dominguez. "Besonders bedrückend ist sie jedoch für die Tausenden unschuldigen Seeleute, die davon betroffen sind."

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