Drohnenkrieg: Todeszahl steigt in Krywyj Rih – Ukraine schlägt zurück
Nach dem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Ukraine werden noch Menschen vermisst.
Derweil schlägt Kiew zurück und trifft erstmals den russischen Online-Versandhändler Ozon.
Nach dem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der südostukrainischen Großstadt Krywyj Rih ist die Zahl der Toten auf mindestens 16 gestiegen.
Der ukrainische Zivilschutz sprach am Morgen von noch neun Vermissten, darunter zwei Kinder.
Im Krankenhaus wurden mehrere Schwerverletzte behandelt.
Am Freitagabend war zunächst von 15 Toten und 130 Verletzten die Rede gewesen.
Unter den Verletzten waren viele Kinder.
Russland griff in der Nacht erneut auch die ukrainische Hauptstadt Kiew an.
Dabei sei mindestens ein Mensch getötet worden, es gebe auch Verletzte, teilten die Behörden mit.
Ein Lager geriet demnach in Brand.
Nach zunächst nicht überprüfbaren Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurde ein Eisenbahndepot mit Lokomotiven getroffen.
Die ukrainische Flugabwehr hatte zuvor vor einem Angriff mit ballistischen Raketen gewarnt.
Ukraine attackiert erstmals russischen Versandhändler Ozon Nach Berichten ukrainischer Medien griff Kiew erneut im Gebiet Samara eine große Ölraffinerie an – und erstmals auch ein Lager des russischen Online-Versandhändlers Ozon.
Das Unternehmen bestätigte einen Angriff auf sein Logistikzentrum im Gebiet Samara.
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