Mittwoch, 19. August 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Kultur

Neu im Kino: Überraschend witzige Geschichte über Begehren und Scham

Stern ·
Neu im Kino: Überraschend witzige Geschichte über Begehren und Scham

In der Slasher-Satire „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ von Jane Schoenbrun spritzt Blut, Gillian Anderson flirtet und eine junge Regisseurin versucht, ihre eigene Lust zu verstehen.

In Jane Schoenbruns neuem Film „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ spritzt das Blut so maßlos in die Luft, dass man eher lachen als wegsehen muss.

Ein Killer trägt eine Deckenlüftung als Maske, Gillian Anderson („Akte X“, „Sex Education“) bringt Hannah Einbinders („Hacks“) Figur mit wenigen Blicken ins Schwitzen (im übertragenen und im wörtlichen Sinne) – und mittendrin geht es um eine junge Regisseurin, der es leichter fällt, ihr eigenes Begehren zu analysieren, als sich diesem hinzugeben.

Bei den Filmfestspielen in Cannes wurde der Film mit der Queer Palm ausgezeichnet.

Nun läuft Schoenbruns dritter Film in deutschen Kinos an (Kinostart 20.8.).

Der Titel verrät schon, worum es geht: Sex und Tod .

Umgeben werden diese Themen von Angst und Scham.

Dass man bei all dem erstaunlich oft laut loslachen muss, verrät der Titel allerdings nicht.

Queerer Horror Für den Film nimmt sich Schoenbrun das Genre „Slasher“ vor.

In diesem Horrorgenre verfolgt meist ein Killer eine Gruppe junger Menschen und tötet sie nach und nach.

Lust spielt darin oft eine auffällige Rolle.

Gerade Figuren, die Sex haben, trinken oder andere Drogen konsumieren, gehören in vielen klassischen Slasher-Filmen zu denen, die sterben.

Am Leben bleibt dagegen oft eine junge Frau, die zurückhaltender und sexuell unerfahrener ist.

Sie ist das sogenannte „Final Girl“.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›