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Kombiverkehr: Verkehrsminister: Wasserstraßen verdienen Unterstützung

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Kombiverkehr: Verkehrsminister: Wasserstraßen verdienen Unterstützung

Für den Chemiekonzern BASF ist das Millionenprojekt entscheidend für seine Lieferketten.

Die Bundesregierung sieht im kombinierten Verkehr eine wichtige Weiche für den Güterverkehr.

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger plädiert wegen des anhaltenden Niedrigwassers in Flüssen für einen Ausbau von Wasserstraßen und die Vertiefung von Fahrrinnen.

Das sollte verantwortungsbewusst und mit ökologischen Ausgleichsmaßnahmen erfolgen, sagte der CDU-Politiker in Ludwigshafen. „Die Wasserstraße hat es verdient, unterstützt zu werden.“ Sie sei der klimafreundlichste Verkehrsträger.

Es gebe zudem ein Bekenntnis aller Verkehrsminister der Bundesländer zu einem Ausbau des Rheins, berichtete Bilger zum Startschuss für den Ausbau des Kombiverkehrsterminals (KVT) im Norden des BASF-Stammwerks in Ludwigshafen .

Für die Modernisierung kommen 51 Millionen Euro Fördermittel vom Bund.

Noch bis Mitte September mit Niedrigwasser zu rechnen Er rechne damit, dass die Situation mit Niedrigwasser noch bis Mitte September anhalten wird, sagte Bilger .

Deshalb sei es wichtig, Alternativen für die Transport- und Lieferketten zu haben.

Die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Wasserstraße und die Schiene sei für die Bundesregierung ein wichtiges Ziel.

Dabei spiele der kombinierte Verkehr eine ganz wichtige Rolle.

Dank des kombinierten Verkehrs fänden pro Tag rund 17.000 Lkw-Fahrten weniger auf den Bundesfernstraßen statt, erklärte der Bundesverkehrsminister.

Durch diese Verlagerung könne innerhalb eines Jahres 3,4 Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

Kombinierter Verkehr wird zulegen Das zeige, warum der kombinierte Verkehr so wichtig ist, betonte Bilger.

Es sei davon auszugehen, dass der kombinierte Verkehr weiter wachsen wird.

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