Fußball-Nationalmannschaft: Klopps Botschaft an die Welt und das „Feuer“ der Neulinge
Jürgen Klopp verkörpert den Aufbruch im DFB wie kein anderer.
Er versprüht als „The New One“ den Reiz des Neuen sogar rund um den Globus.
In seinem aufgefrischten Kader entfacht er sofort Feuer.
Jürgen Klopp brennt - rund um die Uhr.
Auf dem Platz.
Und neben dem Platz.
In Teamsitzungen.
Mit positiven Botschaften.
Mit Gesten, mit seinem Dauerlachen.
Mit seiner einnehmenden Art, der sich niemand entziehen kann.
Und das Feuer, das der 59-Jährige als nun auch noch selbst ernannter „The New One“ vor seinem Debüt im Länderspiel-Klassiker gegen die Niederlande an diesem Donnerstag (20.45 Uhr/RTL) entfacht, hat im Quartier in Herzogenaurach nicht nur die vielen Neulinge im DFB-Team sofort erfasst.
Die erste Mannschaftssitzung im idyllischen Homeground war offensichtlich eine Ruckrede für die zunächst 24 Spieler um Kapitän Joshua Kimmich, die dem ersten Wochen-Kader angehören. „Durch seine lockere, positive Art, wie er einen anlacht, sagst du: Der ist ja ein Mega-Typ, mit dem hab' ich einfach Bock, zu arbeiten.
Da merkt man: Für den würde ich durchs Feuer gehen“, diktierte am Morgen danach der Freiburger Philipp Treu in die Reporterblöcke.
Der 25-Jährige ist von Klopp auserwählt, die Rechtsverteidiger-Lücke zu füllen. „Wenn Kloppo dich anruft, muss man hingehen“ Oder Younes Ebnoutalib .
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