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Großbritannien: Nach 15 Jahren auf dem Dachboden: Pokémonkarten machen Pensionär zum Millionär

Stern ·
Großbritannien: Nach 15 Jahren auf dem Dachboden: Pokémonkarten machen Pensionär zum Millionär

Dank eines Dachboden-Fundes ist ein Pensionär aus Großbritannien zum Millionär geworden.

Vom Wert der Pokémonkarten erfuhr er nur durch einen glücklichen Zufall.

Ein Pensionär aus der englischen Stadt Woking ist unverhofft zum Millionär geworden.

Durch die Versteigerung seiner Pokémonkarten habe der Mann, der lieber anonym bleiben möchte, insgesamt 1,56 Millionen Pfund eingenommen, wie das britische Auktionshaus „Ewbank’s“ in einer Pressemitteilung erklärt.

Zeitungsbericht bringt ihn auf die Spur Dass auf seinem Dachboden ein derart wertvoller Schatz schlummerte, habe der Mann zunächst nicht geahnt.

Erst nachdem er in einem Zeitungsbericht gelesen habe, dass bei einer Auktion eine einzelne Pokémonkarte für mehr als 6000 Pfund versteigert worden sei, sei er aufmerksam geworden.

Mit ein paar Stücken seiner Sammlung habe er sich schließlich auf den Weg zum Auktionshaus „Ewbank’s“ gemacht.

Dort hätten die Mitarbeiter nicht schlecht gestaunt. „Als wir sahen, was er da hatte – alles in neuwertigem Zustand – konnten wir es kaum glauben, ebenso wenig wie die Tatsache, dass er keine Ahnung hatte, wie viel diese Karten wert waren“, sagte James Spooner, Leiter der Abteilung für Sammelkarten bei „Ewbank’s“.

Und als der ehemalige Dekorateur ihnen dann noch erzählt habe, er würde insgesamt 42 Pokémonkarten-Sets dieser Art besitzen, sei ihnen „die Kinnlade runtergefallen.“ Pokémonkarten als Geldanlage Die Karten seien in einem fast neuwertigen Zustand gewesen, feinsäuberlich einsortiert und abgeheftet.

Ein Karten-Set habe er nach eigenen Aussagen in den 1990er Jahren für etwa 300 Pfund gekauft.

Bei der Auktion wurde jenes Set nun für 75.000 Pfund versteigert.

Ursprünglich habe er die Karten gekauft, weil sein Sohn sich dafür interessiert habe. „Als mein Sohn klein war, Ende der 1990er Jahre, begann er, die Karten in der Schule zu tauschen.

Ich fand, sie sahen gut aus und ich fragte mich, ob sie eine gute Investition sein könnten“, erzählt der Pensionär.

Nachdem sein Sohn jedoch das Interesse an Pokémon verloren habe, seien die Pokémonkarten auf dem Dachboden in Vergessenheit geraten.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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