Bilder aus Nepal: Sturzflut zerstört ganze Orte – Hunderte Menschen vermisst
In Nepal hat eine Sturzflut Häuser entlang zweier Flüsse zerstört und Dörfer verschüttet.
Noch ist unklar, wie viele Tote und Überlebende es gibt.
Die Bilder der Katastrophe.
Nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal ist die Zahl der Toten auf mindestens 157 gestiegen.
Dies teilte die Polizei des Himalaya-Staats am Mittwoch mit.
In einer vorherigen Zwischenbilanz hatte sie die Zahl der Todesopfer mit 95 angegeben.
Zusammen mit von den chinesischen Behörden gemeldeten drei Toten in Tibet kamen damit mindestens 160 Menschen infolge des Unwetters ums Leben.
Mehrere Hundert Menschen wurden in Nepal noch vermisst, darunter auch zahlreiche Ausländer.
Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin verlautete gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, es habe derzeit „keine Kenntnis von deutschen Staatsangehörigen unter den Betroffenen“.
Häuser in Nepal von Sturzflut mitgerissen Die nepalesische Armee setzte Hubschrauber und Rettungstrupps in der Katastrophenregion ein.
Mehrere Fernstraßen waren blockiert.
Videoaufnahmen zeigten Wassermassen, die Häuser mit sich rissen, sowie Gebäude, die im Schlamm versunken waren.
Auch auf der chinesischen Seite der Grenze kam es zu schweren Unwetterschäden.
Das chinesische Staatsfernsehen meldete einen Erdrutsch in Tibet am Grenzübergang Gyirong.
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