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Kultur

Lieber nicht baden: Badewarnung nach Fischsterben in Weiher bei Kulmbach

Stern ·
Lieber nicht baden: Badewarnung nach Fischsterben in Weiher bei Kulmbach

Grüne Schlieren und tote Fische: Behörden warnen davor, im Weiher bei Mainleus zu baden.

Welche Risiken lauern im Wasser? Nach einem Fischsterben in einem Badeweiher in Oberfranken warnen die Behörden davor, ins Wasser zu gehen. „Es wird gebeten, vom Baden und sonstigen Aktivitäten im und am Wasser abzusehen, da eine Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier nicht ausgeschlossen werden kann“, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit.

Nach Polizeiangaben könnte Sauerstoffmangel das Fischsterben verursacht haben, zudem würden giftige Blaualgen im Wasser des Kieswäsch-Weihers nahe Mainleus bei Kulmbach vermutet.

Hinweise auf eine Straftat lägen nicht vor.

Wie viele Fische genau verendeten, blieb zunächst unklar.

Cyanobakterien - umgangssprachlich Blaualgen genannt - verursachen oft grüne Schlieren an der Wasseroberfläche.

Die Mikroorganismen bilden Giftstoffe, die etwa Übelkeit, Durchfall oder Hautausschläge auslösen können, vor allem, wenn Wasser verschluckt wird oder mit Schleimhäuten in Kontakt kommt.

Behördenwarnung

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