Dienstag, 25. August 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Deutschland

Drakonische Bestrafung: Taliban-Regime weitet Auspeitschungen deutlich aus

n-tv ·
Drakonische Bestrafung: Taliban-Regime weitet Auspeitschungen deutlich aus

Angebliche außereheliche Beziehungen, Sexualdelikte und Homosexualität werden in Afghanistan mit Auspeitschungen bestraft. Die Anwendung der menschenverachtenden Bestrafung nimmt in dem von den Islamisten regierten Land im vergangenen Jahr kräftig zu.

Gut fünf Jahre nach der erneuten Machtübernahme der islamistischen Taliban nehmen Menschenrechtlern zufolge die Auspeitschungen in Afghanistan zu. Während für 2024 noch 593 Fälle der drakonischen Strafe dokumentiert wurden, seien 2025 bereits 1074 Menschen ausgepeitscht worden, berichtete die Afghanistan Human Rights and Democracy Organization (AHRDO) mit Sitz in Kanada. Im laufenden Jahr dokumentierte die Menschenrechtsorganisation bis April schon 553 Auspeitschungen.

In den meisten zwischen Februar 2022 und April 2026 dokumentierten Fällen wurde die Auspeitschung mit außerehelichen Beziehungen, angeblichen Sexualdelikten sowie Homosexualität begründet. In vielen Provinzen wurden die Opfer auf Sportanlagen sowie öffentlichen Plätzen ausgepeitscht.

Vollständigen Artikel bei n-tv lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.

Mehr von n-tv

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›