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Neu im Kino: „One Night Only“ und das Romcom-Revival

Stern ·
Neu im Kino: „One Night Only“ und das Romcom-Revival

Nur eine Nacht im Jahr ist Sex erlaubt: „One Night Only“ mit Callum Turner und Monica Barbaro verbindet Dating-Dystopie und Slapstick.

Und fragt nebenbei, was eine gute Romcom heute ausmacht.

Seit einer Weile gibt es eine Renaissance der Romcom im Kino.

Der neue Film „One Night Only“ mit Callum Turner und Monica Barbaro sattelt auf diesen Trend zur romantischen Komödie auf.

Es geht um eine Zukunft, in der Singles nur eine Nacht im Jahr Sex haben dürfen.

In einer dieser Nächte treffen Owen (Turner) und Allie (Barbaro) in New York aufeinander und dann passiert allerhand Absurdes. „One Night Only“ spielt in einer nicht näher definierten Zukunft in den USA, in der die Regierung das Paarungsverhalten ihrer Bürger reguliert.

Singles tragen Tattoos, die zeigen, dass sie noch nicht verheiratet sind.

So wie Owen und Allie.

Humor statt Gesellschaftskritik Allie sucht nicht nach schnellem Sex, sondern einer tiefen Verbindung.

Owen hat nach der schmerzhaften Trennung von seiner Partnerin etwas simplere Anforderungen an die Nacht.

Der Zufall führt die beiden zusammen und zwischen ihnen funkt es.

Ihr Kennenlernen wird jedoch ständig von Missgeschicken und skurrilen Nebenmissionen sabotiert, während die gesamte Stadt im Sexrausch versinkt. „One Night Only“ zeigt, wie sehr sich die moderne Romcom von der klassischen unterscheidet: Von Liebe wird heutzutage eher zynisch oder satirisch erzählt.

Man kann den Film von Regisseur Will Gluck („Wo die Lüge hinfällt“) nicht so ganz ernst nehmen - oder sollte es nicht.

Dann wird man gut unterhalten.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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