Royals: Schwierige Schwägerinnen: Wie das Verhältnis zwischen Meghan und Kate zerbrach
Herzogin Meghan kehrt mit Prinz Harry nach Großbritannien zurück.
Die Beziehung zu ihrer Schwägerin, Prinzessin Kate, hatte sich bereits lange vorher abgekühlt.
Als Meghan Markle das erste Mal auf Kate Middleton und Prinz William traf, sei sie barfuß und mit einer zerrissenen Jeans bekleidet gewesen.
Sie haben die beiden umarmen wollen, was wohl nicht sonderlich gut ankam. „Mir war gar nicht bewusst, wie ungewohnt das für viele Briten ist“, erklärte die 45-Jährige 2022 in der Netflix-Dokuserie „Harry & Meghan“.
Die Herzogin von Sussex habe schnell gespürt, dass die Förmlichkeit, die die Royals nach außen tragen, auch innerlich zu spüren sei.
Die Szene, die Meghan Markle damals beschrieb, könnte auch ein Sinnbild für ihre Beziehung zu ihrer Schwägerin Kate sein.
Das Verhältnis der royalen Damen war zu Beginn freundlich, allerdings nicht besonders eng.
Prinz Harry und Meghan als Teil der „Fab Four“ Die britischen Boulevardmedien stellten dies zu Beginn der Beziehung von Meghan und Harry anders dar: Von einer Freundschaft zwischen den zwei Frauen war die Rede, gemeinsam mit ihren Männern wurden sie zeitweise zur „Fab Four“ erklärt: einem Doppelpack, das eine neue und zeitgemäßere Generation der Monarchie repräsentiert.
Erste Differenzen traten aber schon 2019 zutage.
Harry und Meghan hatten damals einen eigenen Haushalt bekommen und sich auch aus der gemeinsamen Royal Foundation mit William und Kate zurückgezogen.
Dass es Meinungsverschiedenheiten gebe, hatten die beiden Paare bereits 2018 beim Royal Foundation Forum eingeräumt.
Zum größten Streit zwischen den Frauen kam es im Rahmen der Hochzeit von Meghan und Harry.
Im Zentrum stand das Kleid von Prinzessin Charlotte, der Tochter von Kate.
Diese sollte bei der Vermählung als Blumenmädchen auftreten.
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