DFB-Pokal 1. Runde: „Seriöses“ Leipzig bereit für die Liga: Was ist mit Nkunku?
RB Leipzig hat im Pokal mit Eintracht Trier keine Mühe.
Am Samstag geht es mit einem Heimspiel in der Bundesliga los.
Trainer Demichelis wird auf einen möglichen Rückkehrer angesprochen.
Auf die erste wirklich herausfordernde Pflichtspiel-Prüfung muss Martín Demichelis mit RB Leipzig noch warten.
Dafür war Viertligist Eintracht Trier in der 1.
Runde des DFB-Pokals nicht stark genug.
Das standesgemäße 6:0 des Champions-League-Starters aus Sachsen gibt dennoch zusätzliches Vertrauen und macht zuversichtlich für den Bundesliga-Auftakt. „Wir freuen uns“, sagte Offensivmann Brajan Gruda. „Vor allem nach dem Spiel jetzt hier gehen wir mit einem guten Gefühl rein.
Wir wollen einfach weitermachen.“ Borussia Mönchengladbach heißt am kommenden Samstag der erste Liga-Gegner.
Und obwohl die Elf vom Niederrhein ein anderes Kaliber ist als Trier , kann RB vieles aus der Partie im Moselstadion mit in die eigene Arena nehmen.
Gruda spielt stark RB war von Beginn an hellwach, brauchte keine Anlaufzeit.
Die Leipziger setzten den Regionalligisten direkt unter Druck und liefen Trier früh an. „Der Trainer hat uns gesagt, dass wir das Spiel mit Respekt angehen sollen“, sagte Gruda. „Du hast die Gefahr bei diesen Spielen, dass wir als Favorit denken, das wird einfach.
Das ist gefährlich.“ Demichelis habe Disziplin gefordert, führte Gruda aus.
Die bekam er größtenteils.
RB stand in der Defensive auch bei Gegenangriffen meist gut und ging resolut in die Zweikämpfe. „Von Anfang bis Ende war es ein seriöses Spiel“, sagte Demichelis zufrieden.
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