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Pilzsaison 2026 startet - Was Pilzsammler schon jetzt wissen sollten

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Pilzsaison 2026 startet - Was Pilzsammler schon jetzt wissen sollten

Die Pilzsaison 2026 lockt wieder zahlreiche Sammler in die Wälder. Doch nur wenn man weiß, was man wo suchen sollte, wird das Körbchen am Ende auch prall gefüllt sein. Wann wachsen Steinpilze, Pfifferlinge und Co. nun besonders gut, welche Arten haben gerade Saison und worauf sollten Pilzfreunde beim Sammeln achten?

Lesen Sie hier, welche Utensilien nötig sind, wo sich die Pilze gerne verstecken und was Sie vor dem Sammeln wissen sollten.

Mit der richtigen Ausrüstung lassen sich Pilze sicher transportieren und bereits im Wald vorsichtig säubern. Folgende Utensilien gehören mit:

Aber: Plastiktüten sind nicht geeignet. Darin werden Pilze schnell feucht, matschig und können verderben. Gerade alte oder falsch gelagerte Pilze können gesundheitliche Beschwerden verursachen. Auch eine Pilz-App sollte lediglich als erste Orientierung dienen und niemals die Prüfung durch einen Pilzsachverständigen ersetzen. Die aktuelle Pilzberatung empfiehlt ebenfalls einen luftdurchlässigen Korb und rät dazu, nur sicher bekannte Arten mitzunehmen.

Grundsätzlich dürfen wild wachsende Pilze in Deutschland an frei zugänglichen Stellen in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf gesammelt werden. Grundlage dafür ist die sogenannte Handstraußregel des Bundesnaturschutzgesetzes, die erlaubt, nur kleine Mengen für den Eigenbedarf zu sammeln.

Dabei gilt: Sammeln Sie behutsam und nur dort, wo das Betreten erlaubt ist. Zusätzlich können je nach Bundesland, Kommune oder Schutzgebiet strengere Regeln gelten.

Das Pilzesammeln kann unter anderem an folgenden Orten verboten oder eingeschränkt sein:

Auch in öffentlichen Parks können kommunale Vorschriften das Sammeln verbieten. Deshalb sollten Pilzsammler immer auf Hinweisschilder achten und sich bei Unsicherheit beim zuständigen Forstamt oder der Naturschutzbehörde informieren. Eine pauschale Bußgeldhöhe lässt sich nicht nennen. Wie teuer ein Verstoß wird, hängt vom Bundesland, vom Schutzstatus der Fläche, von der Pilzart und der gesammelten Menge ab.

In der Pilzsaison im Spätsommer und Herbst sind Wälder der klassische Ort für das Pilzesammeln. Nadelwälder und Laubwälder bieten eine Vielzahl von Pilzarten, da sie unterschiedliche Boden- und Lichtverhältnisse bieten. Schauen Sie unter Bäumen wie Kiefern, Eichen, Buchen und Fichten.

Pilze sprießen vor allem in feuchten Gebieten. Wiesen, Moore und Uferbereiche sind oft reich an Pilzen, insbesondere nach Regenfällen. Hier finden Sie Arten, die Feuchtigkeit bevorzugen, wie z. B. Morcheln und Pfifferlinge.

Die wichtigste Regel lautet: Sammeln Sie ausschließlich Pilze, die Sie zweifelsfrei bestimmen können. Schon kleine Mengen bestimmter Giftpilze können schwere oder sogar tödliche Vergiftungen verursachen. Das gilt auch für erfahrene Sammler.

Hier ist eine Auswahl an Pilzarten , die häufig in Deutschland zu finden sind, auch wenn in den letzten Jahren das Vorkommen auch bei vielen dieser Arten gesunken ist:

Einige Pilze können nicht nur giftig, sondern sogar tödlich wirken. Deshalb ist es besonders wichtig, nur Pilze mitzunehmen, die man genau kennt.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.

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