Niedrigwasser: Pegelstände an der Elbe sinken weiter
Die Elbe führt so wenig Wasser wie nie - und die Pegelstände sinken weiter.
Aktuellen Prognosen zufolge könnte am Mittwoch der Tiefstpunkt erreicht werden.
Der Wasserstand der Elbe sinkt weiter.
An der Strombrücke in Magdeburg liegt der Pegelstand aktuell bei 34 Zentimeter.
Das geht aus dem Informationsportal ELWIS der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes hervor.
In Barby südlich der Landeshauptstadt nähert sich der Pegelstand gar dem einstelligen Bereich an und liegt derzeit bei noch zehn Zentimetern.
Die Fähre in Barby ist nach Betreiberangaben weiter in Betrieb, in Breitenhagen steht der Fährbetrieb wegen des Niedrigwassers still.
Aktuellen Prognosen im Informationsportal ELWIS zufolge wird der Pegelstand voraussichtlich bis Mittwochmorgen weiter sinken.
In Magdeburg kann er demnach bis zu 30 Zentimeter erreichen, soll danach aber wieder steigen.
Der bis zu diesem Sommer niedrigste je gemessene Elbpegel an der Magdeburger Strombrücke lag bei 45 Zentimeter.
Er wurde im Juli 2019 gemessen.
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