Mittwoch, 26. August 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Basketball in Köln: Basketball-Doppelpack in Köln: Frauen hoffen auf Momentum Conference League: Fernziel Istanbul: Freiburg heiß auf neue Europapokal-Nächte Demokratie-Monitor: Mehr Niedersachsen sehen sich als rechts Cyberattacken: Deutsche Firmen melden mehr Angriffe ausländischer Geheimdienste Betrug von Senioren: Ältere Menschen sind ideale Opfer für Betrüger. So schützen sie sich Distanzunterricht für Schüler: Wegen Geruchsproblemen: Gymnasium in Herzberg bleibt zu Corona-Pandemie: Mütter arbeiteten wegen Pandemie-Schulschließungen weniger Anwalt meldet - Ehe-Aus bei Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer Rolle rückwärts - Klingbeil stoppt Zuckersteuer auf Cola Zero Live-Ticker zum 73. Prozesstag - Christina Block hatte Angst, dass Ex sie abhört Basketball in Köln: Basketball-Doppelpack in Köln: Frauen hoffen auf Momentum Conference League: Fernziel Istanbul: Freiburg heiß auf neue Europapokal-Nächte Demokratie-Monitor: Mehr Niedersachsen sehen sich als rechts Cyberattacken: Deutsche Firmen melden mehr Angriffe ausländischer Geheimdienste Betrug von Senioren: Ältere Menschen sind ideale Opfer für Betrüger. So schützen sie sich Distanzunterricht für Schüler: Wegen Geruchsproblemen: Gymnasium in Herzberg bleibt zu Corona-Pandemie: Mütter arbeiteten wegen Pandemie-Schulschließungen weniger Anwalt meldet - Ehe-Aus bei Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer Rolle rückwärts - Klingbeil stoppt Zuckersteuer auf Cola Zero Live-Ticker zum 73. Prozesstag - Christina Block hatte Angst, dass Ex sie abhört
Aktuell

Nepal: Sturzflut im Himalaja spült Dörfer weg – viele Opfer befürchtet

Der Spiegel ·
Nepal: Sturzflut im Himalaja spült Dörfer weg – viele Opfer befürchtet

Eine schwere Sturzflut hat in Nepal nahe der Grenze zu Tibet nach Behördenangaben ​ganze Dörfer weggespült und Straßen, Brücken sowie Kraftwerke beschädigt. Es sei zu befürchten, dass ‌es zahlreiche Opfer gebe und massive Sachschäden entstanden seien, sagte Bezirksverwalter Narendra Pariyar der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. »Aber ich weiß es noch nicht genau.«

Ein Polizeisprecher teilte wenig später mit, mindestens acht Menschen seien bei der Sturzflut ums Leben gekommen. Betroffen ist den Angaben zufolge vor allem ein Gebiet im Himalaja -Gebirge, ​in dem Zehntausende Menschen leben. Rettungskräfte sowie Polizei und Militär seien auf ⁠dem ⁠Weg in die Katastrophenregion, teilte Ministerpräsident Balendra Shah mit.

Aus dem benachbarten Tibet wurde ein Erdrutsch gemeldet. Laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua ‌könnten Menschen verschüttet worden sein. Straßen-, Kommunikations- ​und Stromverbindungen in ‌dem Gebiet nahe der Grenze zu Nepal seien unterbrochen worden.

In Tibet wurden die Anwohner des Flusses Bhote Koshi aufgerufen, äußerste Vorsicht walten zu lassen und sich in ‌höher gelegene Gebiete in Sicherheit zu bringen. Die genaue Ursache für die plötzlichen Überschwemmungen ist unklar.

2 Min Zur Merkliste hinzufügen Im vergangenen Jahr ‌waren durch eine Sturzflut ​an dem Fluss mindestens ‌neun Menschen ums Leben gekommen. Damals wurde ‌auch die ​für Handel und Transport wichtige »Freundschaftsbrücke« zwischen Nepal und China weggerissen. Als Auslöser wurde später von ​einer regionalen Klimabeobachtungsstelle ⁠das Auslaufen eines Gletschersees in Tibet ​ausgemacht.

Vollständigen Artikel bei Der Spiegel lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.spiegel.de — der Inhalt gehört Der Spiegel.

Mehr von Der Spiegel

Alle ansehen ›

Mehr in Aktuell

Alle ansehen ›