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Drei charismatische Kleinwagen : Dacia, Alpine und Renault können dynamisch, spaßig und nützlich sein

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Drei charismatische Kleinwagen : Dacia, Alpine und Renault können dynamisch, spaßig und nützlich sein

Renault als Konzern bietet reichlich Bandbreite. Drei Perlen sind der Dacia Spring, die Alpine A290 und der Renault 4. Falls die Wahl der ersten hier genannten Option überraschend erscheinen sollte - der Dacia ist tatsächlich der überraschendste Kandidat.

Fans des Renault-Konzerns bekommen wahrlich eine üppige Bandbreite an verschiedenen Fahrzeugmodellen. Doch ohne Frage gehören Offerten wie Alpine A290, Dacia Spring und Renault 4 zu den spannenden Charakteren des Unternehmens. Moment mal, der Dacia Spring, im Ernst? Im Falle des zuletzt hinzugekommenen Spring mit 100 PS ist das gar nicht übertrieben.

Einsteigen, Zündschlüssel in das Schloss (tatsächlich noch!) stecken und loslegen. Und dann erst einmal fröhlich durch die Stadt rollen und merken, dass der Spring ja schon ein ziemlich einfach gestricktes Auto ist. Ja, da prangt jetzt ein hübscher Bildschirm über der Konsole. Und ein paar nette Farben finden sich auch in der Architektur. Aber eben genauso sind viel Hartplastik, synthetische Lenkung und ein bisschen flatteriges Fahrgefühl typisch Spring, damit muss man leben. Das mag die Budgetzielgruppe mit dem Wunsch, einfach nur günstig zum nächsten Supermarkt zu kommen, freilich wenig stören - der Spring ist eben speziell, und das muss man wissen.

Und dann aber kommt exakt dieser hier getestete Spring, der spätestens, wenn der Stadtverkehr geschafft ist, für ziemlich verwunderte Gesichter sorgt. Dreißiger-Zone aufgehoben und gib ihm! In einem solchen Fall muss die Traktionskontrolle dem Treiben an den Vorderrädern ziemlich drastisch Einhalt gebieten. Das 3,70-Meter-Autochen scharrt kurz mit den Hufen, und dann geht es nur so nach vorn. Richtig mit Druck im Kreuz.

Was ist das denn bitte? Ein Blick auf die Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h von 9,6 Sekunden laut Werk wirkt zwar übersichtlich, aber wetten, der Kleine wetzt überproportional schneller von beispielsweise 20 auf 70 km/h? Klar, er wiegt bloß 1070 Kilogramm - für Elektroauto-Verhältnisse ein Fliegengewicht. Dieser Minimal-Stromer ist ein derartiges Dynamik-Biest, dass sich das Grinsen im Fahrergesicht hartnäckig hält. Dass diese Leistungsstufe an der Ausstattungslinie "Extreme" hängt, passt ziemlich gut, der Name ist Programm und so. Ob man 2800 Euro Aufpreis für die kleine Knallbüchse ausgeben möchte (19.700 Euro Grundpreis), die womöglich gar nicht unbedingt eine sein will? Nach einer Probefahrt bestimmt.

Als elektrische Knallbüchse ganz anderer Art geht die Alpine A290 los. Im Grunde handelt es sich dabei um einen etwas aufgepimpten Renault 5 - verkauft allerdings unter dem Label Alpine. Aufgepimpt soll hier nicht despektierlich klingen, Alpine hat schon ordentlich Hand angelegt. Breitere Spur, sportlicheres Fahrwerk und Drucktasten für das Wählen der Fahrstufen statt Lenksäulenhebel zählen zu den greifbaren Differenzierungen. Dazu kommt eine wildere Optik vor allem mit den Flanken samt ausmodellierter Struktur im Blech, X-förmige LED-Zusatzleuchten sowie knackigere Schürzen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.

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