Hip-Hop-Ikone: Schlussplädoyers im Prozess um Mord an Rapper Tupac
Vor 30 Jahren starb der US-Rapper Tupac Shakur nach Schüssen in Las Vegas.
Erst jetzt wurde ein mutmaßlicher Drahtzieher vor Gericht gestellt.
Das Urteil könnte schon bald fallen.
30 Jahre nach dem Mord an US-Rapper Tupac Shakur geht der Prozess gegen einen mutmaßlichen Drahtzieher der Tat im Bundesstaat Nevada in die Schlussphase.
Im Gericht in Las Vegas wurden am Montag die Abschlussplädoyers der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung gehalten.
Danach sollen zwölf Geschworene über den Fall entscheiden.
Der frühere Gang-Anführer Duane Davis war 2023 in der Glücksspielmetropole festgenommen worden und ist anderem wegen Mordes mit einer tödlichen Waffe angeklagt worden.
Vor Gericht plädierte er auf nicht schuldig.
Im Fall einer Verurteilung droht dem 63-Jährigen eine lebenslange Gefängnisstrafe.
Nach dem Recht des Bundesstaates Nevada kann auch jemand wegen Mordes verurteilt werden, der einem anderen bei der Tat hilft.
Berühmter Rapper starb mit 25 Jahren Am 7.
September 1996 wurde Shakur aus einem fahrenden Auto heraus angeschossen.
Sechs Tage später erlag der damals 25 Jahre alte Hip-Hop-Star seinen Verletzungen im Krankenhaus.
Der Rapper war in der Tatnacht mit Suge Knight , Mitbegründer des für Gangsta-Rap bekannten Labels Death Row Records, unterwegs gewesen.
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