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UN-Generalversammlung: Warum Annalena Baerbock ins Kreuzfeuer der USA und Russlands geriet

Stern ·
UN-Generalversammlung: Warum Annalena Baerbock ins Kreuzfeuer der USA und Russlands geriet

Die Auswahl des nächsten UN-Generalsekretärs sorgt für internationalen Stunk.

Mittendrin: Annalena Baerbock.

Die Ex-Außenministerin steht unter Beschuss – von zwei Seiten.

Kritik ist Annalena Baerbock gewohnt.

Die Grünen-Politikerin wurde in ihrer Laufbahn immer wieder hart angegriffen – aus verschiedensten Gründen.

Da waren die Diskussionen um Unstimmigkeiten in ihrem Lebenslauf während des Bundestagswahlkampfs 2021.

Oder der Vorwurf, in ihrem Buch „Jetzt: Wie wir unser Land erneuern“ gebe es Plagiate.

Und dann die Empörung, als sie Chinas Präsidenten Xi Jinping während ihrer Zeit als Außenministerin einen „Diktator“ nannte.

Nun hat die 45-Jährige einmal mehr für diplomatische Unruhe gesorgt und steht aus zwei gänzlich unterschiedlichen Richtungen unter Beschuss – aus den USA und Russland .

Was ist passiert? Kern der Kritik an Annalena Baerbock ist ein Schreiben an den UN-Sicherheitsrat Annalena Baerbock ist seit vergangenem September Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen ( UN ).

Die Amtszeit ist auf ein Jahr beschränkt, in wenigen Wochen wird sie ihren Sitz abgeben.

Doch kurz vor Ende ihres Mandats muss sie sich noch um einen besonders wichtigen Posten kümmern: Ende des Jahres scheidet António Guterres als UN-Generalsekretär aus dem Amt.

Nun muss ein Nachfolger gefunden werden.

Baerbock ist mit der Organisation des Auswahlverfahrens betraut.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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