Nach Naumann-Aus - Lok Leipzig trifft Entscheidung zum neuen Torwart
Die Sommer-Transferperiode ist beendet. Und damit ist auch eine weitere Torwart-Entscheidung bei Lok Leipzig gefallen.
Es gelang zunächst nicht, für den verletzten Keeper Andreas Naumann (Kreuzbandriss) einen unter Vertrag stehenden Ersatztorwart zu verpflichten. Dafür war die Zeit dann offenbar doch zu knapp. Sport-Geschäftsführer Toni Wachsmuth: „Wir hatten die Möglichkeit, vielleicht einen Spieler auszuleihen oder einen Vertragsspieler zu verpflichten, doch das hat sich nicht ergeben. Wir haben auch nicht die ganz große Not, dass wir heute oder morgen jemanden dazuholen müssen.“ Zuletzt kam Justin Duda, der im Sommer von Eintracht Braunschweig kam, zu seinem ersten Einsatz für Lok Leipzig. Beim 1:2 gegen Erzgebirge Aue machte er seine Sache gut und sagte hinterher: „Es macht stolz, für den großen Verein mein erstes Pflichtspiel gemacht zu haben. Jetzt schauen wir weiter nach vorn.“ Am Sonntag geht es zum Landespokal zu Oberligist Auerbach – sicher wieder mit Duda im Tor. Wobei mit Felix Daffner (19) ein noch jüngerer Mann hinter ihm lauert.
Die Suche nach einem weiteren Keeper geht trotzdem weiter. Nun stehen vertragslose Spieler, die auch außerhalb der Transferzeit verpflichtet werden können, auf der Agenda. Wachsmuth: „Wir werden uns jetzt ein, zwei Jungs zur Probe anschauen, um dann zu entscheiden, welches Profil am besten zu uns passt.“ Sinn würde sicher ein etwas erfahrenerer Mann machen.
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