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Er lernt es einfach nicht - Harry stört Glamour-Auftritt von Kate und William

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Er lernt es einfach nicht - Harry stört Glamour-Auftritt von Kate und William

London (England) – Harry, was war denn das schon wieder für ein Timing? Am Dienstagabend hatte König Charles (77) zum großen Staatsbankett auf Schloss Windsor eingeladen. Ein Abend, der im Zeichen der guten Verbindungen mit dem Land Oman stehen sollte. Doch ausgerechnet wenige Stunden vor dem offiziellen Empfang wurde ein Interview veröffentlicht, in dem Prinz Harry (42) erstmals nach seiner Großbritannien-Rückkehr ausführlich plauderte. Unter anderem über den Zoff mit seiner Familie.

Und nicht nur das – Harry formulierte ausführlich den Wunsch, sich vertragen zu wollen. Eine Sehnsucht, die bei seinem Timing wohl weiterhin nur ein Wunsch bleiben wird. Denn er störte mit dem Interview den Glamour-Auftritt von Kate und William (beide 44).

Dabei waren Harrys Worte eigentlich ganz entgegenkommend. Auf die Frage, ob er um das gute Verhältnis zu seinem Vater und seinem Bruder trauere, antwortete er: „Ja, natürlich.“ Und machte in Bezug auf eine Annäherung deutlich: „Manche Leute wollen nicht, dass es funktioniert. Ich will, dass es funktioniert. Bei allem anderen, was gerade in der Welt passiert, ist das Wichtigste, sich zu versöhnen.“

Doch nahezu parallel zu diesen Sätzen schwärmte Charles beim Staatsbankett auf Schloss Windsor ausgerechnet von seinem ältesten Sohn. Über Williams Verbindung zu Omans Kronprinz (36) sagte der König: „Unsere Verbindungen bedeuten uns sehr viel, und es hat mich besonders gefreut zu sehen, dass unsere Söhne, der Prinz von Wales und Seine Hoheit Sayyid Theyazin, gemeinsam die Schirmherrschaft für die ‚Jewel of Arabia Expedition‘ übernommen haben.“

Dann folgte ein Satz, der angesichts des royalen Zoffs herausstach. Während Harry über den Bruch in der Familie sprach, feierte Charles generationenüberdauernde Beziehungen: „Es kann wohl kaum ein schöneres Symbol für Erfolg geben, als wenn eine lebendige Beziehung von einer Generation an die nächste weitergegeben wird.“

Wie tief die Wunden noch immer sitzen, machte Harry selbst in seinem GQ-Interview deutlich: „Die Narben bleiben für immer.“ Besonders eine Aussage sorgte im Nachhinein für Zoff. Harrys These, dass „manche Leute eine Versöhnung offenbar nicht wollten“. Diese war von vielen als Anspielung auf William gewertet worden. Harrys Sprecher sah sich genötigt, klarzustellen, die Bemerkung sei „absolut nicht als Seitenhieb gegen seinen Bruder oder irgendein anderes Mitglied seiner Familie gemeint“ gewesen.

Harry will alte Wunden heilen. Doch mit seinem Timing trägt er dazu bei, sie weiter aufzureißen.

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