Kriminalität: Mann verliert 30.000 Euro durch Telefonbetrug
Eine Frau gibt sich am Telefon als Bankmitarbeiterin aus und bringt einen 40-Jährigen zu Aktionen in seiner Banking-App.
Am Ende sind 30.000 Euro weg.
Was rät die Polizei? Nachdem er 30.000 Euro durch einen Telefonbetrug verloren hat, hat sich ein Mann bei der Polizei in Weißenfels (Burgenlandkreis) gemeldet.
Er sei angerufen worden von einer Frau, die sich unter einer Originalnummer als Mitarbeiterin eines Geldinstituts ausgegeben habe, so die Polizei über die Angaben des Anzeigeerstatters. „Im Verlauf des Gesprächs wurde der Mann dazu gebracht, verschiedene Handlungen in seiner Bank-App vorzunehmen.“ Am Ende blieb ihm der Vermögensschaden.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
Bankarbeiter forderten Kunden nicht telefonisch dazu auf, Zugangsdaten und Sicherheitscodes preiszugeben oder Überweisungen beziehungsweise Freigaben in der Banking-App vorzunehmen.
Wer angerufen werde, solle auflegen und die Bank über die bekannte Telefonnummer selbst anrufen.
Kunden sollten keine unbekannten Aufträge freigeben.
Und auch unter Druck setzen lassen sollte sich niemand am Telefon.
Bei einem schon entstandenen finanziellen schaden sollten sich Betroffene sofort bei ihrer Bank melden und auch Anzeige bei der Polizei erstatten.
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