Freitag, 16. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› Steckbrief - Der überraschende Karriereweg von Karoline Schuch› „Tatort“-Kommissarin im Steckbrief - Almila Bagriaciks Karriere begann mit einem Zufall› „Tatort“ Kiel - Das ist das Ermittler-Duo Sahin und Krieger› Rapper Sido und Georgina Stumpf - „Viel Kokain“ in toxischer Beziehung› „Er kam mit einer Scherbe auf mich zu“ - Die Nacht, in der Christina Applegate fast starb› „Promi Big Brother“ - Redo fliegt, Lell verrät seinen Männer-Schwarm› Samstag steigt Fame Fighting 4 - Diese 9 Mega-Kämpfe sehen Sie beim Promikloppe-Gipfel!› Knutsch-Szenen auf dem Court - Wen küsst der Beckham-Spross hier?› L’Osteria Mitgründer Klaus Rader (†63) - Jetzt ermittelt die Kripo im Todes-Crash!› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› Steckbrief - Der überraschende Karriereweg von Karoline Schuch› „Tatort“-Kommissarin im Steckbrief - Almila Bagriaciks Karriere begann mit einem Zufall› „Tatort“ Kiel - Das ist das Ermittler-Duo Sahin und Krieger› Rapper Sido und Georgina Stumpf - „Viel Kokain“ in toxischer Beziehung› „Er kam mit einer Scherbe auf mich zu“ - Die Nacht, in der Christina Applegate fast starb› „Promi Big Brother“ - Redo fliegt, Lell verrät seinen Männer-Schwarm› Samstag steigt Fame Fighting 4 - Diese 9 Mega-Kämpfe sehen Sie beim Promikloppe-Gipfel!› Knutsch-Szenen auf dem Court - Wen küsst der Beckham-Spross hier?› L’Osteria Mitgründer Klaus Rader (†63) - Jetzt ermittelt die Kripo im Todes-Crash!
Kultur

Autor Orélien weist KI-Vorwürfe zurück und räumt frühere Plagiate ein

Stern ·
Autor Orélien weist KI-Vorwürfe zurück und räumt frühere Plagiate ein

Der kanadisch-haitianische Autor Thélyson Orélien hat Vorwürfe der KI-Nutzung beim Schreiben seines jüngsten Romans zurückgewiesen, zugleich aber Plagiate in früheren Texten eingeräumt. „Kein Satz dieses Buchs wurde von einer Maschine geschaffen“, erklärte Orélien in einer der AFP am Dienstag übermittelten Stellungnahme.

Es ist das erste Mal, dass er sich ausführlich zu den Vorwürfen äußert, die seinen Bestseller „C’était ça ou mourir“ betreffen.

Der Roman war wegen der Vorwürfe von der Auswahlliste für den renommierten französischen Literaturpreis Prix Goncourt gestrichen worden.

Mehrere Wissenschaftler und Journalisten seien bei Analysen zu dem Schluss gekommen, dass der Roman „allem Anschein nach sehr weitgehend das Produkt einer KI“ sei, erklärte die Académie Goncourt dazu. „Diesen Roman habe ich selbst geschrieben.

Er stammt aus meinen Wunden und denen der anderen Migranten, den Wunden des Exils, die nicht heilen“, betonte Orélien nun.

Er habe lediglich Übersetzungshilfen benutzt.

Zugleich räumte er ein, dass er in früheren Zeiten Texte anderer Autoren abgekupfert habe.

Dies seien „inakzeptable Fehler“, erklärte er. „Ich war knapp über 20 Jahre alt und wohl zu ungeduldig“, schrieb er.

Die Bewunderung für andere Schriftsteller rechtfertige es nicht, „mir Texte zuzuschreiben, die nicht meine eigenen sind“, betonte er.

Die kanadische Zeitung „La Presse“ hatte im September berichtet, dass eine 2013 veröffentlichte Kolumne von Orélien fast vollständig eine leicht überarbeitete Übersetzung eines wenige Tage zuvor erschienenen Beitrags einer philippinischen Zeitung gewesen sei.

Der kanadische Verlag brach daraufhin Oréliens Werbetour für sein jüngstes Buch ab.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›