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Serie nach einer wahren Geschichte: "Escaping Bolivia": Wenn der Traumurlaub zum Albtraum wird

Stern ·
Serie nach einer wahren Geschichte: "Escaping Bolivia": Wenn der Traumurlaub zum Albtraum wird

Ein Trip nach Bolivien endet für drei norwegische Freundinnen im Gefängnis.

Die sechsteilige Serie ist von wahren Ereignissen inspiriert.

"Ich habe nichts zu verbergen, aber wenn man jede einzelne von uns befragen würde, was damals passiert ist, bekäme man drei verschiedene Geschichten zu hören", vernimmt man eine Stimme aus dem Off.

Die Geschichten handeln von einem Albtraum, der 2008 für drei Norwegerinnen an einem Flughafen in Bolivien begann: die 17-jährige Stina und ihre Freundinnen Christina und Madelaine.

In der sechsteiligen norwegisch-deutschen Serie "Escaping Bolivia" (ab Freitag, 4.

September, ARD Mediathek, und am Freitag, 11.

September, bei ONE) heißen sie Ida (Ella Øverbye), Cecilie (Lisa Marie Hovden) und Michelle (Josephine Tetlie).

Die Drehbuchautorin und Regisseurin Emilie Beck hat den realen Fall explizit nicht rekonstruiert, sondern fiktional interpretiert, aus der Sicht von Ida.

"Der beste Trip ever.

Niemand ahnte, dass es der Anfang vom Ende war", erinnert diese sich.

Denn statt zu Hause in Norwegen endete der Luxusurlaub für die Freundinnen im Frauengefängnis von Cochabamba, nachdem man in ihrem Gepäck 22,4 Kilogramm Kokain entdeckt hatte.

Der wahre Fall sorgte in Norwegen für großes Aufsehen.

Zwischen Unsicherheit und Angst Die Serie wechselt immer wieder zwischen der Zeit vor dem Trip und der harten Gegenwart im Gefängnis.

Dort erlebt man drei verzweifelte Freundinnen, die jegliche Schuld von sich weisen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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