250.000 Dollar in den Sand gesetzt? - Tesla-Käufer will neuen Roadster nicht mehr
Ein Auto, das fliegen kann und in unter einer Sekunde auf 100 km/h beschleunigt: Der neue Tesla Roadster sorgte bei seiner Vorstellung für ordentlich Aufsehen! Ein Kunde, der den Supersportwagen bereits vorbestellt hat, will ihn jetzt trotzdem nicht mehr. Fass mir den Artikel zusammen
Asif Khan, Chef vom US-Medium „Shacknews“, hatte den Tesla Roadster bereits 2017 vorbestellt. Damals sah das Modell noch komplett anders aus.
In einem Instagram-Video äußert Khan seinen Unmut über die Bestellung. Er wollte den Roadster im Alltag nutzen, doch nun zweifelt er daran. Zwar findet er die angekündigte Beschleunigung „spaßig“, aber das Auto scheint viel zu sportlich, um es als Alltagsauto zu nutzen.
250.000 US-Dollar zahlte Khan schon 2017 für den Roadster – damals etwa 222.000 Euro. Nachdem er die Vorstellung des Autos gesehen hatte, wollte er das Geld zurück und die Bestellung stornieren. Doch Tesla lehnte ab. Jetzt muss Khan den Roadster wohl annehmen, obwohl die Auslieferung erst 2028 beginnen soll. Am meisten regt sich der Journalist darüber auf, dass Tesla sich nicht einmal dafür entschuldigt hat, das Geld für rund ein Jahrzehnt einzubehalten, ohne ein Auto auszuliefern. Welche Regeln für fliegende Tesla-Roadster gelten
Zu allem Überfluss bekommt Khan für seine 250.000 Dollar nur die Basisversion des Roadsters. Diese soll zwar rund 1340 PS haben, dafür aber keinen Flugmodus. Auch die angekündigte Höchstgeschwindigkeit von über 370 km/h schafft er wohl nicht.
Die Topversion „Rocket“ soll das alles können. Sie ist aber nur auf Einladung erhältlich. Khan ärgert sich, nach womöglich elf Jahren Wartezeit nicht das Spitzenmodell zu erhalten. Was sollte ich als Nächstes lesen?
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