Freitag, 9. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Unter dem Anleger-Radar - Großes Potenzial! 8 geheime Schätze aus dem Dax› Reform-Talk im TV - Diesen Lauterbach-Satz kassiert Illner sofort ein› 100.000 Dollar! „Darling, bitte ...“ - Geldskandal um Trump-Botschafterin› Erschießungskommando in Texas - Hinrichtung von Amokläufer soll live übertragen werden› Wetterphänomene - So beeinflussen El Niño und La Niña unser Wetter› Tödliche Schüsse in der Oberpfalz - Zweite Leiche entdeckt! Killer in Haus verschanzt› Kein reines Disziplinproblem - Warum manche Menschen schneller dick werden› Adipositas-Expertin klärt auf - Warum Abnehmen allein oft nicht reicht› Darum ist Abnehmen so schwer - Wie unser Körper gegen Gewichtsverlust ankämpft› Wann wird Übergewicht gefährlich? - Ab diesem BMI wird es kritisch› Unter dem Anleger-Radar - Großes Potenzial! 8 geheime Schätze aus dem Dax› Reform-Talk im TV - Diesen Lauterbach-Satz kassiert Illner sofort ein› 100.000 Dollar! „Darling, bitte ...“ - Geldskandal um Trump-Botschafterin› Erschießungskommando in Texas - Hinrichtung von Amokläufer soll live übertragen werden› Wetterphänomene - So beeinflussen El Niño und La Niña unser Wetter› Tödliche Schüsse in der Oberpfalz - Zweite Leiche entdeckt! Killer in Haus verschanzt› Kein reines Disziplinproblem - Warum manche Menschen schneller dick werden› Adipositas-Expertin klärt auf - Warum Abnehmen allein oft nicht reicht› Darum ist Abnehmen so schwer - Wie unser Körper gegen Gewichtsverlust ankämpft› Wann wird Übergewicht gefährlich? - Ab diesem BMI wird es kritisch
Kultur

Mindestens 1280 Menschen durch Sturzflut im Himalaya ums Leben gekommen

Stern ·
Mindestens 1280 Menschen durch Sturzflut im Himalaya ums Leben gekommen

Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 1280 gestiegen.

In Nepal wurden inzwischen 1259 Leichen geborgen, wie die Katastrophenschutzbehörde in Kathmandu am Donnerstag mitteilte.

Chinesische Staatsmedien hatten zuvor 21 Tote in Tibet gemeldet.

Die Sturzflut hatte am Mittwoch vergangener Woche im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet ganze Ortschaften zerstört.

Auf beiden Seiten der Grenze suchten Rettungsteams am Donnerstag weiter nach mehr als 5600 Vermissten.

In Nepal werden nach Behördenangaben 5083 Menschen vermisst, chinesische Staatsmedien meldeten mehr 541 Vermisste in Tibet.

Unter den Vermissten sind auch hunderte Ausländer, von denen viele auf Trekking- oder Pilgerreisen im Himalaya unterwegs waren.

Ursache der Katastrophe war nach Einschätzung von Fachleuten aus China und den USA ein Gletscherabbruch am mehr als 7000 Meter hohen Berg Langtang Lirung in Nepal .

Eine dadurch ausgelöste gigantische Flutwelle aus Wasser, Schlamm und Geröll schoss durch enge Flusstäler und riss auf beiden Seiten der Grenze Häuser, Straßen, Wasserkraftwerke und Menschen mit.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›