Nach 14 Jahren Sanierung: Kölner Bühnen zurück: Eröffnungsfest nach langer Sanierung
Jahrelang wurde saniert, die Kosten liefen völlig aus dem Ruder.
Jetzt können in Köln Oper und Schauspielhaus in ihre Spielstätten zurückkehren.
Die Stadt feiert das mit einem Fest für alle.
Nach 14 Jahren Sanierung und immer neuen Rückschlägen sind die Kölner Bühnen wiedereröffnet worden.
Bei einem großen Eröffnungsfest können Besucher am Wochenende zum ersten Mal das runderneuerte Opernhaus und das Schauspielhaus ansehen.
Auch die neuen Spielstätten der Kinderoper und das Kleine Haus öffnen am Wochenende ihre Türen.
Der reguläre Spielbetrieb soll in der kommenden Woche wieder starten. „Mit der Wiedereröffnung unserer Bühnen geben wir der Stadt einen zentralen Ort der Begegnung, der Inspiration und der künstlerischen Freiheit zurück, der allen Kölnerinnen und Kölnern gehört“, sagte Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD).
Bauarbeiten haben sich um Jahre verzögert Die Oper und das Schauspielhaus in Köln stammen von 1957 beziehungsweise 1962.
Sie wurden seit 2012 saniert - die reinen Baukosten summierten sich am Ende auf rund 800 Millionen Euro.
Anfangs war eine Wiedereröffnung für 2015 geplant - mit Kosten von rund 250 Millionen Euro.
Die Bauzeit verlängerte sich jedoch um etliche Jahre und verschlang immer mehr Geld.
Während die Bauarbeiten liefen, mussten Oper und Schauspiel auf andere Spielstätten ausweichen.
Zur Wiedereröffnung gibt es für die Besucherinnen und Besucher ein umfangreiches Programm mit Musik, Tanz und Mitmachangeboten.
Zu den besonderen Angeboten des Wochenendes gehören Entdeckungstouren durch die Spielstätten .
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