Norwegische Royals: Er kann sogar stricken: Wie aus Haakon ein König wurde
Vom kleinen Prinzen zum Regenten der Norweger: die schönsten Bilder von Haakon VIII. – ob mit seiner Familie, beim Handarbeitsunterricht oder auf dem Surfbrett.
Es sind, das merkt man an der großen Trauer, die Oslo in diesen Tagen erfüllt, mächtige Fußstapfen, in die Haakon VIII. tritt: Sein Vater König Harald war ein überaus beliebter Monarch, weil er so volksnah und herzlich war.
35 Jahre lang war er Regent des Landes – ob Haakon ähnlich lange durchhält? Er ist jetzt 53 und hat bewegte Monate hinter sich.
Da war der Prozess gegen seinen Stiefsohn Marius Borg Høiby, der im Februar begann: Der 29-Jährige stand in Oslo vor Gericht, unter anderem wegen Vergewaltigung in vier Fällen. Überlagert wurde das Verfahren von der Veröffentlichung neuer Epstein-Akten, in denen nachzulesen war, dass Haakons Frau Mette-Marit ein vertrautes Verhältnis zu dem verurteilten Sexualstraftäter hatte.
Ihre Sympathiewerte sanken daraufhin bedenklich – nur noch 22 Prozent der Norweger hielten sie für geeignet, Königin zu sein.
Wann wird Mette-Marit Haakon zur Seite stehen? Bald sah man Mette-Marit nur noch mit Sauerstoffgerät, weil sich ihre Lungenfibrose so sehr verschlimmert hatte – im Juli musste sie sich einer Lungentransplantation unterziehen.
Von dieser erholt sie sich noch: Die neue Königin der Norweger ist derzeit krankgeschrieben.
Experten rechnen damit, dass sie erst im nächsten Sommer wieder ins Daily-Business der Royals einsteigen wird.
Auch wenn sie jetzt bei den Trauerfeierlichkeiten für König Harald dabei ist.
Haakon VIII. wird also als König erst mal allein auftreten – bei Repräsentationsterminen oder auf Auslandsreisen.
Unterstützung soll er von seiner Tochter bekommen.
Ingrid Alexandra ist jetzt Kronprinzessin, aber sie studiert und muss noch Erfahrung sammeln.
Die Norweger schauen auf ihren neuen Regenten, der am 1.
September seinen Amtseid ablegt.
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