Wind und Regen kommen: Waldbrand im Hohen Venn bleibt "unberechenbar"
Gut zwei Kilometer vor der deutschen Landesgrenze lodern immer noch Flammen im Hohen Venn. Die Feuerwehr kann auf das Wetter hoffen, Regen ist angesagt - allerdings auch starker Wind.
Im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn dauert der Kampf gegen die verheerenden Flächenbrände an. Beteiligt sind auch deutsche Einsatzkräfte, die von der Eifelstadt Monschau aus agieren. Ein besonderes Augenmerk hat die Feuerwehr auf das Wetter. Monschaus Feuerwehr-Einsatzleiter Philipp Krüger rechnet mit starken Winden und Böen aus Richtung Südwest, weshalb man sich nun auf eine "ganz neue Lage" vorbereite, sagte er am Montag. Für heute sagt der Deutsche Wetterdienst für Monschau aber auch mehr Regen als am Vortag voraus.
Schon am Vortag hatten günstige Wetterbedingungen die Ausbreitung des Brandes stark verlangsamt, so der belgische Innenminister Bernard Quintin. Allerdings sei das Feuer unberechenbar, sagte er der Nachrichtenagentur Belga. Selbst wenn es unter Kontrolle gebracht worden sei, müsse man das Gebiet unter Wasser setzen, um ein erneutes Aufflammen zu vermeiden. Die Nachlöscharbeiten dürften demnach Wochen dauern.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.