Technologie: Schwarz-Gruppe plant milliardenschweres Rechenzentrum
Die Schwarz-Gruppe plant Investitionen bis 5,6 Milliarden Euro für ein Rechenzentrum in Mecklenburg-Vorpommern . Dies teilte der Konzern mit, zu dem unter anderem der Discounter Lidl und die Supermarktkette Kaufland gehören.
Im Gewerbegebiet der Gemeinde Dummerstorf bei Rostock stehe ein Grundstück für das Rechenzentrum in Aussicht. Die Anlage soll bis 2033 über eine Kapazität von bis zu 240 Megawatt verfügen. Sie könnte bis 2045 auf ein Gigawatt ausgebaut werden. Dies teilte das Unternehmen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern , Manuela Schwesig , mit. Schwesig sagte, Ziel der Landesregierung sei es, das Land unabhängiger von ausländischen Anbietern von Rechenzentren zu machen.
2025 hatte die Schwarz-Gruppe mitgeteilt, dass sie elf Milliarden Euro in ein neues Rechenzentrum in Lübbenau im Spreewald investieren werde. Es soll im Regelbetrieb vollständig mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Weltweit betreibt die Schwarz-Gruppe rund 14.200 Filialen und ist damit selbst ein großer IT-Anwender im Handel.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.zeit.de — der Inhalt gehört Die Zeit.