"Die Weltmarktführer von morgen": Klingbeil verspricht Startups steuerliche Verbesserungen
Fehlende Gewinne und risikoscheue Banken bremsen deutsche Start-ups im Vergleich zu den USA oft aus. Finanzminister Klingbeil will steuerpolitisch gegensteuern. Zudem soll gemeinsam mit europäischen Partnern mehr Wagniskapital mobilisiert werden.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will Startups in Deutschland mit besseren steuerlichen Bedingungen unterstützen. Die Bundesregierung werde so dafür sorgen, "dass deutlich mehr privates Kapital in junge, innovative Unternehmen fließt", sagte Klingbeil den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). Hintergrund für die geplante Verbesserung der steuerlichen Bedingungen für Startups ist demnach, dass junge Unternehmen in Deutschland zu oft am Kapital für den nächsten Wachstumsschritt scheiterten.
Klingbeil will sich laut dem Medienbericht beim "Branchendialog Ost" mit Gründern zusammensetzen, um mehr über ihre speziellen Bedürfnisse bei der Unternehmensgründung zu erfahren. Rund 70 Firmen aus der ostdeutschen Startup-Szene hätten zugesagt, eingeladen hatte die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser.
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