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Wahl zum Abgeordnetenhaus: Berliner CDU-Spitzenkandidat Evers verliert Direktmandat

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Wahl zum Abgeordnetenhaus: Berliner CDU-Spitzenkandidat Evers verliert Direktmandat

Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers ist in Treptow-Köpenick zur Abgeordnetenhauswahl angetreten.

Zuletzt hatte er seinen Wahlkreis direkt gewonnen.

Wie ging es diesmal aus? Berlins CDU -Spitzenkandidat Stefan Evers hat das Direktmandat in seinem Wahlkreis in Treptow-Köpenick verloren.

Er kam auf 24,5 Prozent und unterlag damit klar dem AfD-Kandidaten Alexander Bertram, der auf 31,5 Prozent kam.

Das geht aus der Ergebnispräsentation der Landeswahlleitung hervor.

Ins Abgeordnetenhaus dürfte Evers aber über die CDU-Bezirksliste einziehen.

Der Zuschnitt der Wahlkreise in Treptow-Köpenick im Südosten Berlins hat sich nach der vergangenen Abgeordnetenhauswahl 2023 geändert.

Damals hatte Evers den Wahlkreis Treptow-Köpenick 3 mit 32,7 Prozent direkt gewonnen.

Der CDU-Politiker ist bereits seit 2011 Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin .

Seit 2023 ist er Finanzsenator, im April hat er zusätzlich das Kulturressort übernommen.

Nach dem Rückzug von Kai Wegner als CDU-Spitzenkandidat im Juli hat Evers die Berliner CDU in den Wahlkampf geführt.

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