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Kanzler unter Druck: Er ist zurück: Was auf Merz nun zukommt

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Kanzler unter Druck: Er ist zurück: Was auf Merz nun zukommt

„Vielen Dank, schöne Ferien!“ So verabschiedete sich der Kanzler nach einem turbulenten Start in den Sommer vor drei Wochen aus der deutschen Öffentlichkeit.

Jetzt ist er wieder da.

Und nun? 23 Tage ohne eine einzige Minute vor laufender Kamera ist sehr viel für einen Bundeskanzler, der normalerweise fast jeden Tag öffentliche Termine hat.

Friedrich Merz hat seine Auszeit im Sommer durchgezogen - trotz Hitzewelle, Waldbrand und einer Sprengstoff-Drohne, die möglicherweise von einer „fremden Macht“ auf den Leipziger Flughafen manövriert wurde.

Aber jetzt ist er zurück.

Aus dem Urlaub ging es am Samstag zunächst ins Zentrum des Waldbrandgebiets in der Eifel, nach Hürtgenwald .

Das Feuer ist zwar seit Donnerstag gelöscht.

Merz trat die Reise in den tiefen Westen der Republik trotzdem an, um den Helfern zu danken.

Ohne die Zusammenarbeit zwischen all den unterschiedlichen, auch ehrenamtlichen Einsatzkräften, „wäre das nicht so glimpflich ausgegangen“, sagte er.

Am Montag beginnt für ihn wieder der Regierungsalltag in Berlin .

Ihm stehen schwierige Wochen bevor.

Manche meinen, sie könnten über seine Kanzlerschaft entscheiden.

Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur glaubt mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Deutschen nicht daran, dass Merz bis zur nächsten Bundestagswahl 2029 Kanzler bleibt.

Nur 29 Prozent der Befragten trauen ihm die volle Amtszeit zu, 17 Prozent machten keine Angaben.

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