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Silvia von Schweden: Wie aus dem Heidelberger Mädchen Europas beliebteste Königin wurde

Stern ·
Silvia von Schweden: Wie aus dem Heidelberger Mädchen Europas beliebteste Königin wurde

Royaler Gast: Königin Silvia besucht im Oktober ihre alte Heimat.

Diese Fotostrecke zeigt die wichtigsten Stationen im Leben der gebürtigen Deutschen.

Sie ist, das darf man durchaus sagen, die wohl berühmteste (und beliebteste) deutsche Königin aller Zeiten.

Immerhin stammt Silvia von Schweden von hier.

Geboren wurde sie in Heidelberg, ihr Abitur machte sie in Düsseldorf – und verliebt hat sie sich in München.

Jetzt ist Königin Silvia auf Heimatbesuch und schaut unter anderem auch an ihrer alten Schule vorbei.

Nicht wenigen wird dort wohl der Refrain eines alten Schlagers in den Sinn kommen: „Wärst du doch in Düsseldorf geblieben“, von Dorthe Kolle.

Ja, was wäre wohl aus Silvia Sommerlath geworden, wäre sie am Rhein geblieben? Ob sie sich diese Frage schon mal selbst gestellt hat? Sie ging jedenfalls fort – und was dann folgte, klingt auch über 50 Jahre später immer noch wie ein Märchen: Als Silvia 1972 bei den Olympischen Sommerspielen in München als Hostess arbeitete, lernte sie ihren späteren Ehemann kennen: Carl XVI.

Gustaf kennen.

Eine Liebe wie im Märchen: Das Paar heiratete, bekam im Laufe der Jahre drei Kinder, hat heute neun Enkel.

In diesem Sommer feierten sie ihren 50.

Hochzeitstag.

Drei Tage weilt die schwedische Monarchin nun in Deutschland, besucht neben ihrer alten Schule auch Konstanz und die Insel Mainau am Bodensee.

Ihren Aufenthalt widmet Königin Silvia vor allem gemeinnützigen Zwecken.

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