Keine Gefährdung: Einsatz beendet - Radioaktives Material aus Wohnung geräumt
Anfang August hatten radioaktive Gesteinsmineralien in einer Wohnung einen Polizeieinsatz ausgelöst.
Warum der Einsatz jetzt abgeschlossen ist.
Die in einer Wohnung im saarländischen St.
Ingbert gelagerten radioaktiven Gesteine sind allesamt entfernt worden.
Eine Fachfirma habe das Material vollständig geborgen und geräumt, teilte die Stadt St.
Ingbert mit.
Anschließende Messungen ergaben keine Kontamination.
Damit sei der Einsatz abgeschlossen, hieß es.
Anfang August hatte radioaktives Material in der Wohnung eines 24-Jährigen einen großen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst.
Der Mann soll eine Leidenschaft für das Sammeln radioaktiver Gesteine in Steinbrüchen haben: Er habe die Materialien in seiner Wohnung gelagert und verarbeitet.
Die Ermittler gingen von einem „entarteten Hobby“ aus, das aus dem Ruder gelaufen sei.
Bei den Mineralien in seiner Wohnung wurden Strahlungswerte, aber keine gesundheitsgefährdende Strahlung gemessen. „Eine Gefährdung für die Bewohner und die Bevölkerung bestand nicht“, teilte die Stadt weiter mit.
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