Mama Musk über Elons schwere Kindheit - Der reichste Mann der Welt hatte Angst vor Papa
New York (USA) – Für die Welt ist er der reichste Mann der Erde, für viele ein Genie. Für seine Mutter stand schon Jahrzehnte früher fest, dass er etwas Besonderes ist. In einem neuen Interview spricht Maye Musk (78) ungewöhnlich offen über ihren berühmten Sohn Elon Musk (55). Und dabei verrät sie: Schon als Dreijähriger habe er sie regelmäßig verblüfft – aber auch Angst vor seinem Vater gehabt.
Errol Musk (80) ist in Südafrika ein bekannter Ingenieur und Geschäftsmann. Das Verhältnis zu seinem Sohn Elon gilt als zerrüttet. Elon Musk nannte seinen Vater öffentlich einen „schlimmen Menschen“. Für Schlagzeilen sorgte Errol Musk, als er in seinem Haus drei bewaffnete Einbrecher erschoss. Er wurde angeklagt, aber mit der Begründung auf Notwehr freigesprochen.
Maye Musk spricht nun in einem „ Telegraph “-Interview über die schwierige Kindheit ihres Sohnes. Nachdem sie sich 1979 von Errol Musk (80) hatte scheiden lassen, sei Elon oft bei seinem Vater gewesen. „Er dachte, sein Vater sei einsam und er müsse auf ihn aufpassen.“ Eine Entscheidung, die später für viel Schmerz sorgte. Denn sein Vater sei ihm danach mehrfach als „angsteinflößend“ erschienen. Elon wurde in der Schule schwer gemobbt, landete sogar im Krankenhaus. Trotzdem habe ihm der Vater oft die Schuld gegeben und ihn bloßgestellt.
Wenn ihn Mobbing oder der Vater belasteten, habe er sich in Bücher geflüchtet, programmiert und sich für Technik begeistert. Für Maye Musk stand deshalb früh fest: „Ich wusste, dass er ein Genie ist.“
Allerdings habe sie damals noch nicht geahnt, dass daraus einmal einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt werden würde. „Es gibt viele geniale Kinder, die im Keller sitzen und dort genial sind, aber daraus nichts machen.“ Die Familie habe ihn sogar „unsere Enzyklopädie“ genannt, weil er sich nahezu alles merken konnte, was er gelesen hatte.
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