Legendäre Musikerin: Die Königin des Country ist tot: Mit Dolly Parton geht eine der letzten großen US-Ikonen
Dolly Parton war eine der größten Persönlichkeiten der US-Unterhaltungsindustrie.
Nun ist die Sängerin, die Countrymusik in die Pop-Charts brachte und auch als Schauspielerin Erfolge feierte gestorben.
Die Pop-Ikone wurde 80 Jahre alt.
Gerade einmal vier Tage ist es her, da verkündete Dolly Parton mit dem gleichen Selbstbewusstsein, dass sie mehrere Jahrzehnte lang durch eine sich ständig verändernde Musiklandschaft trug, dass sie noch lange nicht am Ende ihrer Pläne sei: "Ich möchte immer noch so viele Dinge erreichen." Es sollte ihr nicht vergönnt sein: Die Königin des Country, so der Spitzname, den sie sich verdient hatte, ist am Dienstag, 25.
August, verstorben.
Ihr Neffe Bryan Seaver hab die Neuigkeiten auf Instagram bekannt.
Dolly Parton wurde 80 Jahre alt.
Mit Parton geht eine der schillerndsten Figuren der US-Entertainment-Industrie.
Eigentlich war die Sängerin ein wandelnder Widerspruch: Die Künstlichkeit ihrer öffentlichen Persona trug sie stolz mit sich, dabei zählt im Country vor allem Authentizität – zumindest bis Parton auf den Plan trat, mit einer wasserstoffblonden Perücke auf dem Kopf und einer Gitarre in der Hand.
Mit Songs wie "Jolene", "I Will Always Love You" und "Coat Of Many Colors" brachte sie das traditionsbewusste Genre in die Pop-Charts und verhalf ihm so zu einem dritten Frühling.
Ihr letztes Album unterstrich ihren Anspruch, Schubladen zu sprengen: "Rockstar", ihre sage und schreibe 50.
LP, war ein Rockalbum.
Alle liebten Dolly Die Gästeliste dieses letzten Machwerks unterstreicht den Ausnahmestatus den Parton zuletzt genoss.
Ob Elton John, Debbie Harry (Blondie), Rob Halford (Judas Priest), Miley Cyrus, Joan Jett, Emmylou Harris oder die überlebenden Beatles-Mitglieder Paul McCartney und Ringo Starr: Dolly Parton war eine Pop-Ikone, die all diese unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstler zusammenbringen konnte.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.