US-Politikerin Kyrsten Sinema droht Ärger - Sex mit dem Bodyguard!
Washington – Sie war einmal einer der schillerndsten Stars in Washington, die erste offen bisexuelle Senatorin der USA. Jetzt sorgen intime Enthüllungen der früheren Spitzenpolitikerin Kyrsten Sinema (50) für Schlagzeilen, die weit über die Politik hinausgehen. Vor Gericht bestätigte die extravagante Frau aus Arizona eine monatelange Affäre mit ihrem persönlichen Leibwächter Matthew Ammel. Brisant: Er war damals verheiratet und Vater von drei Kindern.
Dessen Ex-Frau Heather verklagt Sinema nun und wirft ihr vor, ihre Ehe zerstört zu haben. In wenigen US-Bundesstaaten ist Ehebruch noch strafbar. Besonders pikant sind die Details, die Sinema selbst unter Eid preisgab. Demnach kam es Ende Mai 2024 im kalifornischen Napa Valley erstmals zum Sex. In ihrer Aussage schilderte Sinema den Moment ungewöhnlich offen: „Wir wohnten in einem Airbnb. Wir waren draußen. Matt küsste mich. Wir gingen hinein und hatten Sex .“ Es blieb nicht bei dieser Begegnung. Völlig offen zählte sie weitere intime Treffen mit ihrem Bodyguard auf: bei der Hochzeit einer CNN-Moderatorin, in ihrer Wohnung in Washington , auf einer Reise nach Aspen in Colorado, in ihrem Haus in Phoenix.
Besonders belastend sind Nachrichten, die im Prozess auftauchten. So schrieb Sinema ihrem Leibwächter laut Gerichtsakten: „Ich lege meine Hand auf dein Herz. Wir sehen uns bald. Ich vermisse dich.“ Eine andere Nachricht klingt noch persönlicher: „Ich hoffe, dein Tag war okay. Ich denke an dich. Ich bin bei dir. Ich wache immer wieder nachts auf und greife nach deinen Armen.“ Als ein Anwalt Sinema vor Gericht fragte, ob sie nachvollziehen könne, dass eine Ehefrau bei solchen Nachrichten misstrauisch werde, antwortete die Ex-Senatorin knapp: „Ja.“ Dabei wusste Sinema nach eigener Aussage die ganze Zeit , dass Ammel verheiratet war und drei Kinder hatte.
Für Heather Ammel war die Entdeckung der Affäre ein Schock. In einer SMS bezeichnete sie Sinema später als „hinterhältig“ und als „eine Frau, die bereit ist, eine Familie zu zerstören“. Ob Sinema dafür belangt werden kann, muss nun ein Gericht klären. Am 19. August steht die nächste wichtige Anhörung an.
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