Deutlich weniger los: Weniger Stau in NRW-Sommerferien – Spritpreise als Ursache
Die Sommerferien in NRW begannen in diesem Jahr relativ spät.
Direkt nach dem Schuljahresende gab es mehr Stau als im Vorjahr.
Die „Geduldsproben“ für Autofahrer nahmen aber insgesamt ab.
Auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen hat der ADAC in den Sommerferien dieses Jahres deutlich weniger Stau mit Rückgängen um bis zu 22 Prozent festgestellt.
Ein Grund für die geringere Häufigkeit und Dauer könnten hohe Spritpreise sein, sagt ADAC-Verkehrsexperte Roman Suthold.
Hohe Spritpreise sorgte für weniger Verkehr Wenn weniger Menschen mit dem Auto in den Urlaub fahren oder auf einzelne Freizeitfahrten verzichten, wirke sich das auch auf die Stauzahlen aus.
Schon rund um die Osterferien habe sich gezeigt, dass bei hohen Kraftstoffkosten weniger Reise- und Ausflugsverkehr auf den Straßen verzeichnet werde.
Die Staudauer ging in den sechs Ferienwochen um 22 Prozent auf rund 13.200 Stunden gegenüber den Sommerferien 2025 zurück, wie der ADAC im Detail mitteilte.
Die Zahl der Staumeldungen sank um knapp 11 Prozent auf 15.700.
Die Gesamtstaulänge nahm um mehr als 15 Prozent auf gut 21.300 Kilometer ab.
Das letzte Wochenende der Sommerferien und das erste unmittelbar vor dem offiziellen Ferienstart waren die staureichsten der sieben untersuchten Wochenenden.
Dabei ist der Freitag jeweils einbezogen.
Ausgerechnet zum Ferienauftakt habe es diesmal jedoch mehr Stau gegeben als im Vorjahr.
Nach dem Schuljahresende in den Stau Der 17.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.