Er war gerade zurück - Erneutes Kreuzband-Drama bei Ostklub
Einen größeren Pechvogel im deutschen Fußball gibt es derzeit wohl kaum.
Gerade erst war Robin Friedrich (23) in den Kader von Nordost-Regionalligist Chemie Leipzig zurückgekehrt. Ein Kreuzbandriss hatte den Linksaußen ein Jahr außer Gefecht gesetzt. Gerade mal sieben Spiele konnte er nach seinem Wechsel vom Halleschen FC nach Leipzig absolvieren. Am 25. August feierte er im Spiel gegen Magdeburg II (0:1) sein ersehntes Comeback. Doch nun verletzte er sich im Training ohne gegnerische Einwirkung erneut schwer.
„Was für ein unglaubliches Pech! Robin Friedrich hat erneut einen Kreuzbandriss im rechten Knie erlitten und wird somit lange ausfallen. Am kommenden Montag wird er operiert“, teilt die BSG Chemie mit. „Lieber Robin: Wir stehen an deiner Seite. Wir wünschen dir gute Besserung und eine vollständige Heilung!“ Trainer Alexander Schmidt: „Das ist sehr ärgerlich und sehr traurig. Wir waren erst einmal zwei Tage sprachlos. Der Spieler ist völlig am Boden gewesen. Wir mussten ihn aufbauen, es tut weh. Wir stehen alle hinter ihm.“
Am Freitag (19 Uhr) erwartet Chemie (Platz 14) den Tabellenletzten FSV Luckenwalde im Kunze-Sportpark.
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