25 Jahre nach 9/11: Gedenkfeiern in den USA für die Opfer der Terroranschläge
Ein Vierteljahrhundert nach den Terroranschlägen vom 11.
September haben die USA der fast 3000 Todesopfer gedacht.
Die offiziellen Gedenkfeiern verdeutlichten dabei, wie gespalten das Land heute ist: In New York erinnerten die Familien der Opfer und frühere Präsidenten parteiübergreifend an die Anschläge.
Präsident Donald Trump hielt derweil im Pentagon bei Washington eine Rede und erklärte den Iran-Krieg zur Fortsetzung des „Kriegs gegen den Terror“.
In New York versammelten sich tausende Menschen am Mahnmal an Ground Zero, wo früher das World Trade Center stand.
Hinterbliebene verlasen bei der Gedenkfeier die Namen der Todesopfer der Anschläge, untermalt von Musik.
Glockenschläge markierten die Momente, in denen die Flugzeuge in die Zwillingstürme eingeschlagen waren.
Immer wieder wurden Schweigeminuten eingehalten. „Jedes Jahr um diese Zeit ist es eine schwierige Zeit für uns“, sagte der pensionierte New Yorker Feuerwehrmann John Fila.
Es sei „außergewöhnlich“, dass sich so viele Menschen versammelt hätten.
Aus Filas Wache waren am 11.
September 15 Feuerwehrleute ums Leben gekommen.
Präsident Trump blieb der New Yorker Gedenkfeier fern und ließ sich durch Vizepräsident JD Vance vertreten.
Stattdessen hielt er im Pentagon eine Rede, in der er bekundete, die USA würden die Anschläge und die fast 3000 Todesopfer „niemals vergessen“.
Dafür kämpften die USA noch heute, sagte er.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.