Dürre in Deutschland: Niedrigwasser an Rhein und Donau: Diese Flusskreuzfahrten sind betroffen
Nichts im Fluss: Wegen Niedrigwasser werden Kreuzfahrtrouten auf Rhein und Donau geändert und Reisen abgesagt.
So sieht es bei den großen Reedereien aus.
Es sind nur wenige Zentimeter, aber immerhin: Dank des Regens steigen die Pegelstände an deutschen Flüssen wieder – etwa am Rhein , wo der Wasserstand zuletzt sogar in den Minusbereich gefallen war, also unter der festgelegten Nullmarke lag.
Dennoch reichen die Wassermengen für die Schifffahrt weiterhin nicht aus.
Darunter leidet nicht nur der Gütertransport, sondern auch der Tourismus – genauer gesagt die Flusskreuzfahrt .
Bei nahezu allen großen Anbietern fallen geplante Routen aus, werden abgekürzt oder Ein- und Ausschiffungshäfen geändert.
Teilweise müssen Strecken auch mit Bussen zurückgelegt werden.
Rhein, Main, Donau von Niedrigwasser betroffen Betroffen sind alle großen Wasserstraßen, darunter die Flüsse Rhein, Main, Mosel und Donau .
Vor allem Letztere ist stark vom Niedrigwasser betroffen, weshalb bereits Touren zum Schwarzen Meer abgesagt werden mussten.
Auf dem Donau-Abschnitt bei Budapest ging teilweise gar nichts mehr.
Viele Schiffe mussten ihre Fahrt bereits in Komárom beenden, rund 100 Kilometer vor der ungarischen Hauptstadt.
Bei Wien hingen zeitweise fast zwei Dutzend Donau-Kreuzfahrtschiffe fest.
Das ist der Stand bei den großen Flusskreuzfahrt- Reedereien : 1AVista 1AVista bietet Flusskreuzfahrten auf Rhein, Mosel, Saar und Donau sowie durch die Niederlande und Belgien an.
Auf seiner Instagram-Seite schreibt das Unternehmen , dass die „überwiegende Zahl unserer Flusskreuzfahrten durchgeführt“ werden könne.
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