Abgasnorm Euro 7: Strengere EU-Richtlinie kommt: Warum Ihr Neuwagen nun einen Pass braucht
Seit Ende Mai gilt die neue Abgasnorm Euro 7.
Was sich damit für Sie ab November ändert – und was es mit dem Pass für Neuwagen auf sich hat.
Es geht um die Umwelt: Neu zugelassene Fahrzeuge sollen in Zukunft weniger umwelt- und gesundheitsschädliche Stoffe verursachen.
Dazu wurde im Mai die Euro 7 genannte Abgasnorm verabschiedet.
Was sie beinhaltet, welche Änderungen es gibt und was hinter dem Umweltpass für Neuwagen steckt, erfahren Sie hier.
In Kraft tritt die Euro-7-Norm am 29.
November – dann gilt sie für alle Pkw-Modelle, die neu auf den Markt kommen.
Ab Herbst 2027 müssen schließlich alle neu zugelassenen Neuwagen die Richtlinie erfüllen – also auch Modelle, die bereits vorher im Handel waren.
Das sind die größten Änderungen Die wichtigste Neuerung: Zum einen gelten die Emissionsgrenzen für Stickoxide und Feinstaub nun nicht mehr nur für Ottomotoren mit Direkteinspritzung, sondern für alle Benziner.
Zusätzlich werden auch Feinstaubpartikel aus den Bremsen und der Mikroplastikabrieb der Bremsen reguliert.
Damit betrifft die Norm auch Elektroautos.
Die werden auch an anderer Stelle mitreguliert.
Mit der Einführung von Euro 7 wird nämlich eine Mindestlebensdauer für die Batterien von Elektroautos festgelegt.
Nach 100.000 gefahrenen Kilometern oder fünf Jahre nach Zulassung muss die Kapazität noch mindestens 80 Prozent betragen, nach acht Jahren oder 180.000 Kilometern immer noch mindestens 72 Prozent.
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