Extreme Luftverschmutzung: Smog und Hitze in Singapur: Wie geht die Formel 1 damit um?
Nach Bränden in Indonesien ist die Luftverschmutzung in Singapur alarmierend hoch.
Das beschäftigt die Formel 1, die hier ihren Grand Prix austrägt.
Smog als Zusatzlast für die Fahrer? Wie ein Schleier liegt Smog über Singapur.
Nach Waldbränden in Indonesien ist der Dunst bis in den Stadtstaat gezogen und beschäftigt auch die Führungsetage der Formel 1.
Am Sonntag (14.00 Uhr/Sky) soll schließlich das schillernde Nachtrennen über die Bühne gehen.
Die Fahrer haben in erster Linie mit Hitze und Luftfeuchtigkeit zu kämpfen.
Einige von ihnen verzichten sogar freiwillig auf spezielle Kühlsysteme.
Was hat es mit dem Smog auf sich? Starker, giftiger Smog, der durch die grassierenden Wald- und Torfbrände in Indonesien entstanden ist, hat weite Teile Südostasiens eingehüllt.
Das hat in Singapur kurz vor dem Grand-Prix-Wochenende zu alarmierend hoher Luftverschmutzung geführt.
Die Werte für Luftqualität waren so schlecht wie noch nie in diesem Jahr.
Der Nachrichtenkanal Channel NewsAsia und „The Straits Times“ berichten heute, dass der Schadstoffindex des Inselstaates in den für die Gesundheit bedenklichen Bereich geraten ist.
Der Motorsport-Weltverband Fia hatte tags zuvor erklärt, dass der Smog aus Indonesien keine Bedrohung für das Formel-1-Rennen darstelle.
Sollte sich die Luftverschmutzung verschlimmern, könne es aber zu Einschränkungen bei Aktivitäten im Freien kommen.
Diese würden sich aber vor allem auf das Unterhaltungsangebot, aber weniger auf das Fahrerlager und die Rennstrecke beziehen.
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