Futterspende: Eichhörnchen füttern: So helfen Sie den Nagetieren bei der Nahrungssuche
Sie wirken gestresst, während sie ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren: Eichhörnchen legen im Herbst einen Wintervorrat an.
Wie man sie bei der Suche unterstützen kann.
Im Gegensatz zu anderen Wildtieren halten Eichhörnchen keinen Winterschlaf, sondern Winterruhe.
Sprich, sie fahren ihre Aktivitäten runter, um Energie zu sparen – und fressen dementsprechend auch weniger.
Trotzdem kommen sie um die Futtersuche nicht herum, wenn sie die kalte Jahreszeit sorglos überstehen wollen.
Auf ihrem Speiseplan stehen heimische Nüsse und Samen, die sie in Bäumen verstecken oder im Boden vergraben.
Doch nicht immer ist eine genügende Nahrungsvielfalt für die Tiere gegeben: Das liegt mitunter daran, dass es aufgrund veränderter Umwelt- und Klimabedingungen weniger Mischwälder gibt, sodass Eichhörnchen regelrecht in unsere Städte getrieben werden – wo es wiederum viel weniger Bäume gibt.
Hinzukommt, dass die Erde bei eisigen Temperaturen gefriert und somit vergrabene Nüsse nicht mehr als Futterquelle dienen.
Dann ist Ihre Hilfe gefragt.
Was Sie tun können, erfahren Sie hier.
Was eignet sich zum Eichhörnchen füttern? Auch wenn viele meinen, dass Eicheln aufgrund der Namensähnlichkeit zur Leibspeise von Eichhörnchen zählen, ist das ein Irrglaube.
Die Tiere nagen sicherlich hin und wieder mal eine an oder vergraben diese – gefressen werden sie in der Regel nicht.
In der freien Natur ernähren sich die Nager vielmehr von Haselnüssen und Bucheckern, doch gerade diese Bäume und Sträucher sind innerorts häufig Mangelware.
Da insbesondere die Weibchen im Winter einen höheren Energiebedarf haben, da sie bereits im Januar trächtig werden, ist das Zufüttern in der Stadt durchaus empfehlenswert.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.