Herzogin von Sussex: Warum Meghan ihre Kinder nicht in Großbritannien großziehen wollte
Prinz Harry und Meghan ziehen zurück nach Großbritannien – und das, obwohl die Herzogin von Sussex sich einst vehement dagegen aussprach, ihre Kinder dort aufwachsen zu lassen.
Schon in wenigen Wochen kehren Prinz Harry und Meghan nach über sechs Jahren selbstgewählten Exils zurück nach Großbritannien.
Der Heimat des Prinzen hatten die Sussex aus mehreren Gründen den Rücken gekehrt.
Ausschlaggebend waren vor allem das zerrüttete Verhältnis zur Königsfamilie und die britische Boulevardpresse, gegen die das Paar seit Jahren – auch rechtlich – vorgeht.
Herzogin Meghan will ihre Kinder von der Schule abholen Von Fotografen und Paparazzi auf Schritt und Tritt verfolgt zu werden – das konnte sich Meghan als Mutter nicht vorstellen.
In einem Interview mit dem US-Magazin „The Cut“ aus dem Jahr 2022 ging die Herzogin ausführlich auf diesen Punkt ein.
Sie könne ihre Kinder in Großbritannien niemals von der Schule abholen, ohne dass die Presse daraus „ein königliches Fotoshooting mit 40 Journalisten“ mache. „Tut mir leid, aber das ist ein Problem für mich“, erklärte die 45‑Jährige damals.
Die Sicherheit ihrer Kinder habe oberste Priorität, so Meghan in dem Gespräch . „Das macht mich zu einer starken und verantwortungsvollen Mutter, die ihr Kind beschützt“, fügte sie hinzu.
Damals klang es so, als wäre die Entscheidung nicht verhandelbar.
Nun wendet sich das Blatt: Mit dem Rückzug in die Heimat von Harry werden die beiden Kinder in Großbritannien zur Schule gehen müssen.
Medienberichten zufolge sind Archie, der inzwischen sieben Jahre alt ist, und seine Schwester Lilibet, inzwischen fünf Jahre alt, ab September an einer britischen Schule angemeldet.
Lilibet wird die erste Klasse der Grundschule besuchen, Archie kommt in die dritte Klasse.
Welche Einrichtung genau Harry und Meghan für den Nachwuchs ausgewählt haben, ist nicht bekannt.
Ein Internat kommt – aufgrund des jungen Alters – wohl eher nicht in Frage.
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